Bernd Höhne:
Hallenfußballturnier um den Lebenshilfe-Cup in Weißwasser

Am Samstag, den 15.02.14 fand in der Dreifelder-Sporthalle das zum 6. Mal in Weißwasser ausgetragene Hallenfußballturnier des VfB Weißwasser und der Niederschlesischen Werkstät-ten gemeinnützige GmbH um den Lebenshilfe-Cup für Menschen mit geistiger Behinderung statt. Als Schirmherr fungierte wie in jedem Jahr der Oberbürgermeister.
Die zahlreichen Zuschauer sahen spannende und kampfbetonte Partien, wobei die spielerische Linie nicht immer gehalten werden konnte.
Die beteiligten Sportler hatten aber viel Spaß an diesem gut organisierten Turnier.  
Bei den Begegnungen gab es folgende Ergebnisse:

Hoyerswerda 2:Hoyerswerda 11:6
Löbau:Cottbus3:3
Senftenberg:Dresden6:0
Weißwasser:Hoyerswerda 25:0
Hoyerswerda 1:Löbau2:0
Cottbus:Senftenberg2:1
Dresden:Weißwasser0:3
Hoyerswerda 2:Löbau0:2
Hoyerswerda 1:Senftenberg0:2
Cottbus:Dresden6:0
Löbau:Weißwasser0:2
Sendtenberg:Hoyerswerda 25:2
Dresden:Hoyerswerda 10:4
Weißwasser:Cottbus0:3
Löbau:Senftenberg1:8
Hoyerswerda 2:Dresden1:0
Hoyerswerda 1:Cottbus1:3
Senftenberg:Weißwasser4:1
Dresden:Löbau0:0
Cottbus:Hoyerswerda 28:0
Weißwasser:Hoyerswerda 12:0

Abschlusstabelle:

PlatzTeamTorePunkte
1.Cottbus25:0516
2.Senftenberg26:0615
3.Weißwasser13:0712
4.Hoyerswerda 113:089
5.Löbau06:155
6.Hoyerswerda 204:263
7.Dresden00:201


Für die NWW gGmbH / VfB Weißwasser waren im Einsatz:
Stanley Schirpke; Marcel Knobelsdorf; Marcel Schenk; Roy Förster;
Andreas Müller; Daniel Knobelsdorf; Christian Kretschmer;
Anne Kausche; Enrico Kalkreuther; Christian Lange

Trainer: Bernd Höhne; Betreuer: Sascha Melcher; Klaus Rosenstengel;

Bei der Siegerehrung bekam Cottbus den Wanderpokal und jede Mannschaft eine
Urkunde.
Sachpreise nahmen die besten Fußballer des Turniers entgegen. Der erfolgreichste Torschütze war Maik Weber aus Cottbus mit 9 Treffern. Zum besten Spieler des Turniers wurde Marcel Herbst aus Senftenberg ausgezeichnet.
Ein herzlicher Dank ging an die Schiedsrichter Sebastian Winkler, Gotthard Pätzold
und Boris Schröder sowie an Regine Spille, die die Versorgung mit Speisen und Getränken übernahm.