25. April 2026
Was
für ein Nachmittag im Turnerheim. Gebelzig hatte dem VfB in Bestform
schlicht nichts entgegenzusetzen.
Vom
Anpfiff weg machten unsere Männer klar, wer hier Hausherr ist.
Bereits in der 5. Minute eröffnete Axel Buder den Torreigen. Eine
Hereingabe von rechts, der Kapitän trifft den Ball aus der Drehung
mit dem Spann — 1:0. Gebelzig antwortete in der 19. Minute mit dem
1:1. Ausgleich. Doch die Freude der Gäste währte genau eine Minute.
Unser Kapitän nutzte die nächste Unordnung in der Gebelziger Abwehr
eiskalt zum 2:1.
Der
Nachmittag hatte Tempo, hatte Tore, hatte Unterhaltung und die
VfB-Anhänger kamen auf ihre Kosten. Nico Lukschanderl erhöhte in
der 31. Minute auf 3:1 und mit diesem Ergebnis ging es in die Pause.
Nach
dem Seitenwechsel gehörte das Spiel dem VfB. Buder traf in der 57.
Minute mit einem gedrehten Ball ins rechte Dreieck, ein Tor der
Extraklasse. Zwei Minuten später wieder Buder, diesmal mit etwas
Glück, aber mit der Kaltblütigkeit eines Mannes, dem der Nachmittag
gehört. In der 70. Minute ließ er es noch einmal krachen, sein
fünfter Treffer des Tages zum 6:1. Kevin Kluge setzte in der 76.
Minute den Schlusspunkt. Paul Beerholdt legte auf, Kevin hatte freie
Bahn, blieb ruhig und schob zum 7:1 ein.
202
Zuschauer sahen eine Machtdemonstration des VfB. Fünf Tore von Axel
Buder — er steht nun bei 25 Saisontreffern und hat seinen Vorsprung
in der Torjägerliste der Liga auf zehn Tore ausgebaut. Der VfB
bleibt an der Spitze, doch die Verfolger punkteten ebenfalls. Die
Tabelle bleibt eng — und wer oben bleiben will, muss es sich jede
Woche neu verdienen.
⚽️
VfB
Weißwasser 1909 🆚 SV Gebelzig 1923
📍
Turnerheim,
Weißwasser
📅
Samstag,
25.04.2026
⏰ 15:00
Uhr
🏆
Landskron
Oberlausitzliga, 21. Spieltag
📊 7:1
(3:1)
⚽ Tore:
Axel Buder (5., 20., 57., 59., 70.), Nico Lukschanderl (31.), Kevin
Kluge (76.)
👥
Zuschauer:
202
19. April 2026
Holtendorf
war keine Schönheit — aber eine klare Sache. In der ersten halben
Stunde fand der VfB noch nicht richtig seinen Rhythmus. Die Partie
war offen, die Gastgeber hatten ihre Momente. Dann schlug Nico
Neundörfer zu. Der Youngster, der noch in der vergangenen Saison für
unsere B-Junioren auflief und erst seit Ende 2025 in der Liga
spielberechtigt ist, erzielte seinen ersten Treffer im Männerbereich
— ein Debüttreffer zur richtigen Zeit, der das Spiel in die
richtige Richtung lenkte. Gino Luis Kleinfeld legte kurz vor der
Pause per Kopf nach. 0:2 zur Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel,
inzwischen begleitet von stetig stärker werdendem Regen, übernahm
unsere Erste das Kommando. Mehr Zug zum Tor, mehr Überzeugung. Bruno
Kuntze erhöhte auf 0:3, ehe Kapitän Axel Buder in der 80. Minute
seinen 20. Saisontreffer markierte. Zwanzig Tore. Fünf Tore
Vorsprung in der Torjägerliste. Ein Meilenstein, der in dieser
Saison längst keine Überraschung mehr ist, aber dennoch Respekt
verdient. Ben Pohling setzte den letzten Akzent, das späte Gegentor
der Gastgeber war nur noch Ergebniskosmetik.
Unsere Männer stehen nun
bei 70 Saisontoren in 20 Spielen — Ligabestwert. Die
Tabellenführung bleibt, der knappe Vorsprung bleibt — und der VfB
bleibt sich treu. ⚽🔥
11. April 2026
Was war das bitte für ein
Samstag im Turnerheim? Am Ende des Tages steht zweimal exakt dasselbe
Ergebnis auf dem Papier: ein 5:3-Heimsieg für Schwarz-Weiß. Ein
Zufall, den man sich vorher eigentlich gar nicht ausdenken kann –
und ein doppelter Erfolg, der spürbar guttut. Dass es beim Spiel der
Ersten gegen Friedersdorf am Ende nicht noch öfter im gegnerischen
Kasten klingelte, lag primär an der Chancenverwertung in Hälfte
Eins, die durchaus noch Luft nach oben bot.
Aber
egal, ob auf dem Kunstrasen oder oben auf dem Hauptplatz: Was beide
Mannschaften da abgeliefert haben, war beeindruckend. Zehn eigene
Treffer und insgesamt sechzehn Tore an einem einzigen Nachmittag
boten den Zuschauern reichlich Action. 🔥
Der
Lohn für diesen gemeinsamen Kraftakt lässt sich direkt in der
Tabelle ablesen. Unsere zweite Mannschaft klettert durch ihren
Heimerfolg über Kodersdorf – zumindest bis zum Sonntag – auf
einen guten sechsten Rang. 📈
Die
Erste festigt derweil unmissverständlich den eigenen
Führungsanspruch in der Kreisoberliga und verteidigt den Platz an
der Sonne. ☀️
Ein
Spieltag nach Maß. Geschlossen. Unbeirrbar. Spielfreudig.
04. April 2026
Der Kampf auf dem Lawalder
Rasen ist vorbei, doch der Jubel hallt nach. Mit einem knappen, aber
hart erarbeiteten Auswärtserfolg im angekündigten Spitzenspiel
kehrt der VfB Weißwasser an die Tabellenspitze der Kreisoberliga
zurück.
Die
TSG Lawalde erwies sich als der erwartet schwere Gegner, doch es war
ein Auftritt, der von Beginn an Charakterstärke bewies. Die
VfB-Männer zeigten über die volle Distanz eine geschlossene
Mannschaftsleistung. Jeder Zweikampf wurde kompromisslos angenommen.
Die Erste trat absolut entschlossen auf und ließ keinen Zweifel
daran, wer die Punkte mit auf die Heimreise nehmen wollte.
Einziger
Wermutstropfen blieb die Chancenverwertung. Mehrere hundertprozentige
Gelegenheiten fanden nicht den Weg in die Maschen. Dass das Ergebnis
nicht höher für unsere Männer ausfiel, lag allerdings auch an
einigen starken Aktionen des Lawalder Torhüters. So dauerte es bis
zur 70. Minute, ehe Innenverteidiger Gino Luis Kleinfeld die Erlösung
brachte und das Leder per Kopf in die Maschen wuchtete. Absolut
sehenswert war das Duell bei einem akkurat platzierten Freistoß
unseres Kapitäns Axel Buder, den der gegnerische Keeper mustergültig
parierte.
Die
wahre Reifeprüfung wartete jedoch in der Schlussphase. Als Paul
Beerholdt gut zehn Minuten vor dem Abpfiff mit der Roten Karte vom
Feld musste, war plötzlich Leidensfähigkeit gefragt. Ein Mann
weniger. Der Druck wuchs. Doch der
VfB wackelte nicht, sondern warf sich in jeden Ball. Und als letzter
Rückhalt lieferte Julian Hübner ab. Unser Schlussmann strahlte
heute die
nötige Ruhe aus und hielt die Null eisern fest.
Am
Ende leuchtet ein 1:0 auf der Anzeigetafel, das weit mehr ist als nur
ein nacktes Ergebnis. Der direkte Verfolger bleibt auf Distanz, und
der VfB Weißwasser grüßt wieder vom Platz an der Sonne.
🌞🔝
23. März 2026
Die Erste reiste in die Ferne,
bereit für die nächste Aufgabe in der Kreisoberliga. Was auf dem
schwierigen Zittauer Rasen folgte, war allerdings kein Spiel für
Ästheten. Es war ein harter Kampf. Ein Härtetest für
Einsatzbereitschaft, Willenskraft und Charakter.
Die
Bodenverhältnisse luden nicht zum feinen Kombinationsspiel ein.
Dementsprechend schwerfällig starteten die VfB-Männer in die
Partie. Wie man es an diesem Nachmittag besser macht, zeigten die
Hausherren vom ESV Lok Zittau auf sehr direkte Weise. Mit langen
Bällen nach vorn operierend, setzten sie immer wieder schmerzhafte
Nadelstiche. Eiskalt. Noch keine zwanzig Minuten waren von der Uhr
genommen, da blickte der VfB bereits auf einen 2:0-Rückstand. Bis
kurz vor der Pause fehlte der Ersten der Zugriff auf das Geschehen.
Das Spiel lief an unseren Jungs vorbei. Doch kurz vor dem
Halbzeitpfiff kam das erlösende, erste Achtungszeichen. Kevin Kluge
tanzte gleich mehrere Abwehrspieler aus und vollstreckte zum
wichtigen Anschlusstreffer. Hoffnung.
Nach
dem Seitenwechsel erhöhte der VfB spürbar den Druck. Die Richtung
war klar. Zittau ins Wanken bringen. Doch erneut waren es die
Gastgeber, die mit einem gezielten Nadelstich zuschlugen und das
Ergebnis erhöhten. Zwei-Tore-Rückstand. Wieder. Wer nun dachte, die
Partie sei gelaufen, kennt den Charakter dieser Mannschaft nicht. Die
VfB-Männer gaben nicht klein bei. Nico Lukschanderl verkürzte in
der 64. Minute auf 3:2. Zittau schlug abermals zurück, baute den
alten Abstand wieder aus. Doch die Routiniers in Schwarz-Weiß
übernahmen nun die volle Verantwortung. Ben Pohling netzte zum 4:3
(72.) ein, ehe Kapitän Axel Buder vom Punkt die Nerven behielt.
Strafstoß. 4:4 (84.).
Am
Ende steht ein Kraftakt der besonderen Art. Dreimal lief die
Mannschaft einem Rückstand von zwei Toren hinterher. Dreimal kam sie
zurück. Spielerisch hatten unsere Männer große Probleme, sich auf
die widrigen Platzverhältnisse einzustellen, während die simple
Spielanlage der Hausherren schlichtweg effizienter war. Dennoch
bewies der VfB am Ende Moral und nimmt einen extrem hart erkämpften
Auswärtspunkt mit. Auch nach dem 18. Spieltag führt der VfB die
Tabelle weiterhin an. Die Spitze rückt nun allerdings deutlich enger
zusammen. Der Kampf bleibt heiß.
15. März 2026
Ein Fußball-Nachmittag, der
alles bot, was den Sport ausmacht. Leidenschaft. Dramatik. Wendungen.
Doch als der Schiedsrichter nach 93 intensiven Minuten abpfiff,
herrschte bei unserer Ersten Ernüchterung. Der Spitzenreiter musste
nach einem wahren Torfestival einen schmerzhaften Dämpfer hinnehmen
und gab ein packendes Match auf den letzten Metern aus den Händen.
Am Ende stand ein bitteres Resultat. Und das, obwohl unsere Männer
das Geschehen über weite Strecken diktierten.
Der
VfB hatte bereits nach zwölf Minuten den ersten Rückschlag zu
verdauen. Aufgeben? Keine Option. Die VfB-Männer kämpften sich in
das Geschehen zurück. Die Jungs rissen das Kommando an sich und
bestimmten in der Folge den Rhythmus. Axel Buder nahm das Zepter in
die Hand. Erst besorgte er kurz vor der Pause (40.) den wichtigen
Ausgleich durch einen Freistoß, dann legte er noch vor dem
Halbzeitpfiff eiskalt per Elfmeter nach (45+1). Spiel gedreht,
Pausenführung gesichert, Dominanz gezeigt.
Direkt
nach dem Seitenwechsel schien die VfB-Offensive endgültig
heißzulaufen. Philipp Reimann versenkte den Ball in der 48. Minute
zielstrebig zum 3:1 in den Maschen. Der Heimsieg lag spürbar in der
Luft. Doch in einer hitzigen und umkämpften zweiten Halbzeit
schlugen die Wölfe zu. Sie nutzten ihre Momente und glichen die
Partie durch einen Doppelschlag zum 3:3 aus. Das Spiel stand auf
Messers Schneide. Aber der VfB kam noch mal zurück und wurde in der
84. Minute durch ein gegnerisches Eigentor belohnt. Das 4:3. Die drei
Punkte waren greifbar.
Leider
geriet die Schlussphase zur bitteren Lehrstunde. Ein später
Gegentreffer in der 86. Minute sorgte für den erneuten Ausgleich.
Zwar hatte der VfB kurz darauf noch einmal pures Glück, als ein
eindeutiger Elfmeterpfiff für die Wölfe ausblieb, doch ein
allerletzter Nackenschlag in der Nachspielzeit (93.) riss der Ersten
den Erfolg schließlich brutal aus den Händen.
Jetzt
gilt es, den Blick nach vorn zu richten. Die Tabellenführung gehört
noch immer dem VfB. Mund abputzen, aufstehen und Charakter zeigen.
28. Februar 2026
Am frühen Samstagnachmittag
stand im Turnerheim alles im Zeichen des richtungsweisenden
Gipfeltreffens um die Vorherrschaft in der Kreisoberliga. Von Beginn
an trat der VfB gegen den SV Neueibau mit der nötigen
Entschlossenheit auf und setzte die Gäste-Defensive durch eine
strukturierte Spielanlage unter Druck. Nach einer halben Stunde
belohnten sich die VfB-Männer schließlich für ihre Überlegenheit.
Ben
Pohling brach in der 30. Minute mit einem sehenswerten Schuss den
Bann. Nur zwei Zeigerumdrehungen später legte Dominik Petrova (32.)
nach und vollendete damit einen Doppelschlag zur verdienten Führung.
Kurz vor dem Seitenwechsel profitierte die Mannschaft zudem von einem
Eigentor der Gäste (44.), was eine komfortable 3:0-Pausenführung
bedeutete.
In
der zweiten Halbzeit büßten unsere Männer jedoch einen Teil ihrer
Souveränität ein. Neueibau kam durch einen Elfmeter (57.) sowie
einen weiteren Treffer (63.) noch einmal heran und forderte die
Defensiv-Leidenschaft des VfB bis zum Schlusspfiff heraus. Kurios
bleibt die statistische Bilanz: Der SV Neueibau brachte das Leder
insgesamt dreimal im Netz unter, verließ den Platz jedoch trotzdem
als Verlierer.
Für
die Tabellenkonstellation hat dieser Erfolg massive Auswirkungen.
Durch den Heimsieg distanzieren unsere Männer den direkten Verfolger
und bauen das Polster an der Spitze auf nunmehr vier Zähler aus.
Damit untermauert der VfB seine Ambitionen und startet mit maximalem
Ertrag in die Rückrunde.
⚽️ VfB Weißwasser 1909 🆚 SV Neueibau
📍 Stadion am Turnerheim, Weißwasser
📅 28.02.2026 |
⏰ 13:30 Uhr
🔢 Ergebnis: 3:2 (3:0)
Nicht
nur im Spiel der ersten Mannschaft sorgte ein Eigentor für eine
Vorentscheidung – bereits am Vormittag bewies die Reserve am
Turnerheim nach einem ähnlichen Rückschlag große Moral. In der
Kreisliga-Begegnung gegen den SV Zodel 68 mussten unsere Männer kurz
vor dem Pausentee einen herben Dämpfer wegstecken: Ein unglückliches
Eigentor in der Nachspielzeit der ersten Hälfte (45.+2) brachte das
Team zum psychologisch ungünstigsten Zeitpunkt ins Hintertreffen.
Doch
die zweite Mannschaft steckte nicht auf und investierte im zweiten
Durchgang viel, um den Spielstand zu korrigieren. In der Schlussphase
übernahm schließlich Kapitän Eric Pötzsch die Verantwortung. Per
Elfmeter (89.) markierte er den hochverdienten 1:1-Ausgleich und
sicherte dem VfB II damit einen wichtigen Zähler für das Konto und
die Moral.
⚽️ VfB Weißwasser 1909 II 🆚 SV Zodel 68
📍 Stadion am Turnerheim, Weißwasser
📅 28.02.2026 |
⏰ 10:30 Uhr
🔢 Ergebnis: 1:1 (0:1)
07. Dezember 2025
Der
Samstag in Schleife bot wenig für Fußball-Feinschmecker. Zwei
Derbys, beide eng, beide auf ihre Art unbequem. Die Reserve setzte am
Vormittag den ersten Akzent. In der 69. Minute traf
Mannschaftskapitän Eric Pötzsch zum 0:1 und legte damit den
Grundstein für einen erfolgreichen VfB-Tag.
Am Mittag zog die erste Mannschaft nach. Und ein Schuss lieferte
die Schlagzeile des Spiels. Bruno Kuntze, 32. Minute, 20 Meter
Entfernung – einmal Maß genommen, einmal durchgezogen, und der
Ball schlägt oben ein wie ein Gruß vom Nikolaus persönlich.
Offenbar hatte Bruno seine Fußballschuhe besonders gut geputzt. Ein
Sonntagsschuss erster Güte, Tor-des-Monats-Potential inklusive. Eine
einzelne Szene, die das Derby entschied, das sonst wenig Raum für
Highlights ließ.
Zwei Aufgaben, zweimal erledigt.
Beide VfB-Teams holten am
Nikolaus-Samstag ihre Punkte in Schleife. Kein Spektakel, aber eine
klare Botschaft: Wenn du solche Spiele holst, bist du als Verein gut
aufgestellt.
Und weil der Nikolaus manchmal noch kleine Zusatzschmankerl
verteilt: Neueibau kam parallel zuhause nicht über ein 1:1 hinaus.
Dadurch rückt der VfB vorerst auf Platz eins. Ob dieser Rang über
die Winterpause hält, entscheidet sich erst kommende Woche –
Neueibau hat noch ein Nachholspiel gegen Großschweidnitz vor sich.
Aber dieser Samstag gehörte dem VfB.
23. November 2025
Im
letzten Heimspiel des Jahres empfing der VfB im Turnerheim den FSV
Kemnitz. Die Begegnung kam schnell in Fahrt: frühes Gegentor,
direkte Antwort, später Strafstoßentscheidungen auf beiden Seiten.
Kemnitz ging in der 9. Minute mit 0:1 in Führung. Der VfB
konterte ohne Zögern. Eine Minute später pflügte sich Luis Zach an
der Grundlinie durch, ließ Gegenspieler stehen wie Hütchen und
schob zum 1:1 ein.
Nach der Pause drückte der VfB aufs Gas. In
der 50. Minute verwandelte Philipp Reimann vom Punkt trocken zum 2:1.
Die Gäste bekamen später ebenfalls zweimal die Chance vom Punkt.
Den ersten parierte Torwart Julian Hübner stark, beim zweiten war er
machtlos – 81. Minute, Ausgleich.
Der VfB hatte während der
zweiten Halbzeit einige Möglichkeiten, die Führung auszubauen. Der
entscheidende Treffer blieb jedoch aus.
Tabellarisch ändert das
2:2 nichts, weil auch die Nachbarn punktgleich stehen blieben. Schade
ist es trotzdem, denn mit drei Punkten wäre der VfB an diesem
Wochenende ganz oben gewesen.
Die zweite Mannschaft hatte
vorher deutlich mehr Freude am Abschluss. Zur Pause stand gegen den
FC Stahl Rietschen-See noch ein knappes 1:0, aber in der
Schlussviertelstunde zogen unsere Männer gnadenlos an. Drei Treffer
in kurzer Zeit, Endstand 4:0 – ein sauberer Heimabschluss.
15. November 2025
Unsere
Männer mussten am 11. Spieltag erst mal durchatmen: Kurz vor dem
Pausenpfiff rutschte ihnen wie in der Vorwoche wieder ein Gegentor
durch. Zittau traf – und der VfB nahm diesen Nadelstich mit in die
Kabine.
Die Antwort kam jedoch früh und deutlich. Der VfB kam
mit mehr Wucht aus der Kabine, und kaum war die zweite Hälfte
angepfiffen, stellte Ben Pohling in der 51. Minute auf 1:1. Ein
Treffer, der Schwung brachte. Weißwasser hatte das Spiel von da an
besser unter Kontrolle.🔥
In der 71. Minute folgte der Moment
von Bruno Kuntze: Er beförderte den Ball zum 2:1 ins Netz.⚽
Und
zum Schluss? Da packte Kapitän Axel Buder wieder einen seiner
Freistöße aus. Erste Minute der Nachspielzeit, Anlauf, Treffer –
3:1, Feierabend.🎯
Ein Sieg, der ohne große Show auskam, aber
trotzdem richtig gut tut. Genau solche Spiele tragen eine Mannschaft
durch eine Saison.
In der Tabelle springt Weißwasser damit auf
Platz zwei. Lawalde konnte wegen der Absetzung nicht punkten, ganz
nach oben ging es trotzdem nicht – Neueibau gewann ebenfalls.
Die
zweite Mannschaft gab am Vormittag den Takt vor: 2:0 gegen den 1.
Rothenburger SV – sauberer Heimauftritt vor dem späteren Duell der
Ersten.
09. November 2025
Der
VfB und der SC Großschweidnitz-Löbau lieferten sich am
Samstagnachmittag ein packendes Hin und Her mit sechs Toren,
Führungswechseln und einem offenen Ende. Am Ende stand ein 3:3, das
leistungsgerecht und alles andere als langweilig war.
Die Gastgeber gingen mit dem Pausenpfiff in Führung, doch der VfB
kam hellwach aus der Kabine: Gino Luis Kleinfeld traf nur zwei
Minuten nach Wiederanpfiff zum Ausgleich. Nach dem erneuten Rückstand
durch einen verwandelten Strafstoß des Sportclubs zeigte das Team
Moral und Biss. Julius Richter drehte mit einem Doppelpack (57./69.)
die Partie und brachte Weißwasser auf Kurs Richtung Auswärtssieg.
Erst kurz vor Schluss gelang Großschweidnitz noch der Ausgleich.
Unterm Strich war es ein mitreißendes Spiel zweier Mannschaften,
die sich nichts schenkten. Der Punkt war verdient und wichtig –
auch, weil die Konkurrenz patzte. Lawalde und der VfB Zittau gingen
leer aus, sodass Weißwasser mit nun 20 Punkten auf Rang zwei
kletterte. Nur Neueibau kann heute mit einem Sieg in Holtendorf noch
vorbeiziehen.
Julius hat nun auch in der Liga seinen Torriecher gefunden – und
der VfB bleibt ganz vorne dran. 💪
02. November 2025
Ein verdienter Heimdreier für den VfB: Mit einem 3:1-Erfolg über
Eintracht Niesky II bestätigten die Männer vom Turnerheim gestern
Nachmittag eindrucksvoll ihre starke Form – 13 von 15 möglichen
Punkten aus den letzten fünf Ligaspielen sprechen eine klare
Sprache.
Von Beginn an zeigten unsere Männer Präsenz,
Spielfreude und Zielstrebigkeit. Der Ball lief sicher durch die
Reihen, das Tempo stimmte – und nach 14 Minuten markierte Bryan
Krahl das 1:0. Noch vor der Pause erhöhte Gino Luis Kleinfeld auf
2:0 und verschaffte dem VfB damit ein kleines Polster.
Nach dem
Seitenwechsel war zunächst Niesky II dran und kam in der 52. Minute
zum Anschlusstreffer. Plötzlich war wieder mehr Spannung im Spiel.
Hätte die Eintracht in dieser Phase noch einen draufgesetzt, wer
weiß, wie das Ganze ausgegangen wäre. Doch der VfB behielt kühlen
Kopf und stellte durch Kapitän Axel Buder in der 58. Minute den
alten Abstand wieder her. Danach kontrollierten die Hausherren das
Geschehen und brachten den Sieg sicher nach Hause.
Unterm
Strich: Ein starker Auftritt, weil Einsatz, Ruhe und Effizienz
stimmten – und weil der VfB derzeit einfach weiß, wie man Spiele
gewinnt. 🏁
12. Oktober 2025
Kein
Glanzauftritt, aber ein verdienter Sieg: Der VfB Weißwasser gewann
am Samstag im Turnerheim mit 1:0 gegen den Holtendorfer SV – dank
eines Treffers von Gino-Luis Kleinfeld, der in Abwesenheit von
Kapitän Axel Buder die Binde trug und seine Rolle überzeugend
ausfüllte. 💪
Holtendorf spielte phasenweise recht ruppig, suchte den Weg über
die körperliche Schiene, doch der VfB ließ sich davon nicht beirren
– und blieb wie schon in Friedersdorf ohne Gelbe Karte. Hinten
stand die Null, vorne reichte ein Moment Entschlossenheit – mehr
brauchte es diesmal nicht.
Am Ende zählt, was auf der Anzeigetafel steht: 1:0, drei Punkte,
Platz vier! 🔥
So darf’s weitergehen, VfB! 🖤🤍
👉 Schon zuvor hatte die VfB-Reserve mit einem 3:1 gegen den
ASSV Horka vorgelegt – der perfekte Auftakt zu einem gelungenen
Fußball-Samstag im Turnerheim! ⚽
06. Oktober 2025
Zweimal
gab’s in Friedersdorf eine kalte Dusche – die erste gleich in der
Anfangsminute, als LSV-Stürmer Felix Bernsdorf zum 1:0 traf, und die
zweite in Halbzeit zwei, als sich ein Regenschauer über den Platz
ergoss. Doch weder der frühe Rückstand noch das nasse Geläuf
brachten den VfB aus dem Konzept. Die Männer in Schwarz-Weiß
schüttelten sich kurz und fanden schnell in ihr Spiel.
Nach gut einer halben Stunde belohnte sich das Team: Kapitän Axel
Buder zirkelte einen Freistoß sehenswert ins Eck (32.) – der erste
von zwei Kunstschüssen für die Galerie.
Nach dem Seitenwechsel übernahm der VfB die Regie. Auch
Friedersdorf hatte noch ein paar Gelegenheiten, konnte sie aber nicht
in Zählbares ummünzen. Nico „Lucky“ Lukschanderl verwandelte
zunächst einen Strafstoß (56.) und legte dann doppelt nach (75.,
84.). Dazwischen traf Bryan Krahl (81.) zum 5:1 – sein erstes
Pflichtspieltor bei den Männern, nachdem er im Pokal bereits
gejubelt hatte. Den Schlusspunkt setzte erneut Axel Buder, der in der
88. Minute einen weiteren Freistoß sehenswert verwandelte.
Am Ende stand ein 6:1-Auswärtssieg, der durch eine geschlossene
Mannschaftsleistung glänzte: stabil in der Abwehr, kreativ im
Spielaufbau und eiskalt im Abschluss. Nur die Kirsche auf dem
Sahnehäubchen fehlte – die Null.
Mit nun 24 Treffern nach sechs Spieltagen stellt der VfB den
Ligabestwert bei den erzielten Toren. Und auch in der Torjägerliste
grüßen die Weißwasseraner von oben: Nico Lukschanderl führt mit
neun Treffern gemeinsam mit Eric Huber (Lawalde), gefolgt von Axel
Buder und Jonas Michlenz (Lok Schleife) mit je sieben Toren.
28. September 2025
127 Zuschauer erlebten am Samstagnachmittag im Turnerheim ein
Fußballdrama ohne Sieger. Nach 90+4 Minuten stand ein wildes 4:4
zwischen dem VfB Weißwasser und dem ESV Lok Zittau.
Die
Gäste erwischten den besseren Start und stellten den VfB mit
schnellen Angriffen vor Probleme. Tony Hertrampf traf nach 17 Minuten
zum 0:1, Hendrik Dietrich erhöhte in der 32. Minute auf 0:2. Doch
noch vor der Pause brachte Nico Lukschanderl mit seinem
Anschlusstreffer (38.) die Glasmacherstädter zurück ins Spiel.
Nach dem Seitenwechsel begann das Wechselbad der Gefühle: Kapitän
Axel Buder versenkte einen Freistoß sehenswert zum 2:2 (69.). Doch
nur drei Minuten später schlug Zittau erneut per Standard zurück.
Der VfB steckte nicht auf und legte eine packende Schlussphase hin.
Axel bugsierte den Ball im Fallen kurios über die Linie (84.). Und
fünf Minuten später brachte Bruno Kuntze das Turnerheim mit dem 4:3
endgültig zum Beben.
Das Happy End blieb jedoch aus: In der vierten Minute der
Nachspielzeit traf Dietrich nach einer Ecke zum 4:4 und entriss dem
VfB den greifbaren Heimsieg.
Fazit: Zweimal zurückgelegen,
das Spiel gedreht – und am Ende doch nicht gewonnen. Mit inzwischen
18 eigenen Treffern in fünf Spielen stimmt die Offensive, doch 13
Gegentore zeigen, wo der VfB weiter ansetzen muss.
Fast
wie eine Blaupause lief das Spiel der zweiten Mannschaft. Nach
0:1-Pausenrückstand drehte unsere Reserve durch Treffer von Kapitän
Eric Pötzsch (75.) und Lucas Neujahr (79.) die Partie, musste aber
in der 86. Minute gegen Rauschwalde noch den Ausgleich hinnehmen.
14. September 2025
Der
vierte Spieltag der Landskron-Oberlausitzliga brachte für den VfB
Weißwasser ein umkämpftes, aber am Ende enttäuschendes 2:4 bei den
Seer Wölfen. Statt spielerischer Elemente prägten Nickligkeiten,
Fouls und Diskussionen auf beiden Seiten das Geschehen.
Schon in der Anfangsphase wurde schnell klar, wohin die Reise
geht: Bevor es überhaupt ans Tore schießen ging, hagelte es erst
einmal Verwarnungen. Der Schiedsrichter zeigte auf beiden Seiten
jeweils drei Gelbe – ein Vorgeschmack auf eine Partie, die am Ende
ganze zehn Karten zählen sollte. Trotz allem ging der VfB kurz vor
der Pause in Führung: Nico Lukschanderl traf in der 42. Minute zum
0:1. Die Freude währte allerdings nur kurz, denn die Wölfe stellten
noch vor dem Halbzeitpfiff auf 1:1 (44.).
Nach dem Seitenwechsel setzten die Gastgeber nach und gingen in
der 63. Minute erstmals in Führung. Nach einem Foul im Strafraum
entschied der Schiedsrichter – erst nach langen Diskussionen, bei
denen vor allem die Gastgeber vehement protestierten – schließlich
auf Strafstoß. Kapitän Axel Buder verwandelte sicher zum 2:2 (76.).
Doch auch danach blieb es ein Spiel voller Unterbrechungen und
Karten. In der 84. Minute erhielten die Hausherren selbst einen
Elfmeter und nutzten ihn zur 3:2-Führung. Mit dem 4:2 nur drei
Minuten später war die Entscheidung gefallen.
Unterm Strich: In See zeigten die Wölfe am Ende mehr Biss. Dem
VfB fehlte gestern in den entscheidenden Momenten die letzte
Konsequenz. Es war eine hitzige Partie, die man cleverer hätte zu
Ende spielen müssen. Jetzt heißt es, daraus zu lernen und nächste
Woche wieder mit vollem Einsatz aufzutreten. Insgesamt verlief das
Wochenende für den VfB eher ernüchternd: Im Gegensatz zur Vorwoche,
als fast alles gelang, konnte diesmal lediglich die
E1-Juniorenmannschaft einen Sieg einfahren.
07. September 2025
Der
dritte Spieltag der Landskron-Oberlausitzliga brachte dem VfB
Weißwasser einen überzeugenden 6:0-Erfolg gegen den Ostritzer BC.
Von Beginn an machte die Heimelf klar, wer im Turnerheim den Ton
angibt, doch auch die Gäste suchten immer wieder den Weg nach vorn
und kamen zu ihren Chancen.
Schon nach zwei Minuten eröffnete Ben Pohling den Torreigen. Nico
Lukschanderl legte in der 33. Minute nach – sein Tag sollte noch
glanzvoller werden. Kurz nach dem Seitenwechsel verwandelte Kapitän
Axel Buder einen Freistoß sehenswert zum 3:0, ehe „Lucky“ binnen
drei Minuten (61./64.) einen Doppelpack schnürte und seinen
Dreierpack perfekt machte. Den emotionalen Schlusspunkt setzte
schließlich der erst 17-jährige Benjamin Matschko (71.), ein
weiteres Mitglied aus der VfB-Talenteschmiede. Gerade erst für Bruno
Kuntze ins Spiel gekommen, schrieb er mit dem 6:0 seine erste
Männergeschichte – Gänsehaut pur für das VfB-Eigengewächs.
Während der VfB seine Treffer eindrucksvoll herausspielte, blieb
dennoch so manche gute Gelegenheit ungenutzt – zum ersten Mal in
dieser Saison hielt die Defensive aber die Null, auch wenn die Gäste
trotz klarer Führung nie aufsteckten und ihrerseits gefährlich
blieben.
Bereits zuvor hatte die Reserve den Heimspieltag erfolgreich
eröffnet. Gegen den SV Königshain sorgte Kapitän Eric Pötzsch
früh (8. Minute) für den 1:0-Siegtreffer.
👉 Sechs Punkte für den VfB – doppelter Grund zur Freude im
Turnerheim.
31. August 2025
Nach
drei überzeugenden Auftritten musste der VfB am Samstag in der
Berglandarena Neueibau erstmals Federn lassen. Gegen den SV Neueibau
entwickelte sich ein Duell zweier gleichwertiger Teams, in dem die
Hausherren am Ende das bessere Ende für sich hatten.
Robert Balko brachte die Schwarz-Weißen in der 32. Minute in
Führung. Noch vor der Pause bot sich die Gelegenheit, das Ergebnis
auszubauen, doch der VfB verpasste das mögliche 2:0. Nach dem
Seitenwechsel kippte die Partie: Ein Doppelschlag des Gegners
(59./61.) drehte das Spiel, in dem der VfB auch anschließend beste
Chancen zum Ausgleich ausließ. Zehn Minuten vor Schluss erhöhte
Neueibau schließlich auf 3:1.
Die Gastgeber nutzten ihre Chancen konsequenter, während der VfB
an diesem Nachmittag nicht die nötige Durchschlagskraft fand. Am
Ende stand ein ernüchterndes Ergebnis, das zeigt: In dieser Liga
gibt es keine Selbstläufer.
Jetzt heißt es: Mund abputzen, aus den Fehlern lernen und beim
nächsten Auftritt wieder angreifen. Die Saison ist jung, und die
Richtung stimmt weiterhin. ⚽
16. August 2025
Was
für ein Einstand in die neue Saison! Beim hochsommerlichen
Freitagabendspiel im Turnerheim zeigte der VfB Weißwasser eine
entschlossene Vorstellung und setzte sich im Derby gegen den SV Lok
Schleife verdient mit 5:2 durch. Über 400 Zuschauer sorgten für
eine würdige Kulisse, darunter auch zahlreiche geladene Sponsoren –
ein Zeichen der Dankbarkeit vom Verein an seine Unterstützer. 🙌
Schon früh stellte die Heimelf die Weichen auf Sieg: Vize-Kapitän
Robert Balko brachte die Schwarz-Weißen in der 7. Minute in Führung,
ehe Kapitän Axel Buder kurz vor der Pause (39.) auf 2:0 erhöhte.
Dazwischen hatte Schleife per Strafstoß die große Ausgleichschance,
doch Keeper Julian Hübner blieb im Duell eiskalt – Elfer gehalten!
🧤
Nach dem Seitenwechsel wurde es zunächst kurz spannend: Vincent
Schuster verkürzte für Lok (49.), doch der VfB antwortete mit einem
Doppelschlag. Ben Pohling (51.) und Nico Lukschanderl (53.) stellten
binnen Minuten auf 4:1 – ein Wirkungstreffer, von dem sich die
Gäste nicht mehr erholten. Kevin Kluge sorgte in der 65. Minute für
das zwischenzeitliche 5:1, ehe Jonas Michlenz für Schleife noch
Ergebniskosmetik betrieb (78.). ⚽
Fazit:
Ein rundum gelungener Auftakt für den VfB, der seine
Zuschauer nicht nur mit fünf Toren, sondern auch mit Leidenschaft
und Spielfreude begeisterte. Wenn die Offensive weiterhin so
treffsicher bleibt, darf man sich auf einen spannenden Saisonverlauf
freuen. 🚀