Frauen

R. Münzer
TSV Spitzkunnersdorf 2. – VfB Weißwasser 1909   5:0 (HZ 3:0)

Die Fußballfrauen vom VfB machten sich am Sonntag auf nach Spitzkunnersdorf. Nach der Meldung, dass S. Rösler nicht mit dabei ist, waren wir froh, R. Werner in Neugersdorf abholen zu können. Eine Wechselspielerin gegen Spitze auf dem Hartplatz war zu wenig, zumal beim Gegner viele neue Gesichter aufliefen.
Die Begegnung begann aber verheißungsvoll. R. Werner lief nach 2 Minuten allein auf das Spitzetor – vorbei. Weitere zwei Minuten später wollte C. Tabor im eigenen Strafraum klären, ging aber in die Hose und Spitzkunnersdorf führte zu diesem Zeitpunkt mit 1:0. Nachdem R. Förster die Abwehr sattelfest organisiert hatte, ergaben sich wieder einige schöne Möglichkeiten für die Gäste. 12. Minute, Flanke von L. Schubert, C. Tabor lässt durch und T. Dörwald schießt knapp am Tor vorbei. Kurze Zeit später wieder eine gelungene Kombination mit R. Werner, C. Tabor und T. Dörwald, aber der Ball wollte nicht ins Tor. Dann fing R. Förster einen Abschlag im Mittelfeld ab, schießt mit sattem Schuss aufs Tor – gehalten. Besser machte es die heimische Mannschaft. Mit einem strammen Schuss baute Spitze nach 25 Minuten mit 2:0 die Führung aus. Fünf Minuten später lenkte VfB Torfrau S. Rumprecht einen platzierten Ball um den Pfosten, aber in der 38. Minute schlug der Ball zum 3:0 Halbzeitstand unter der Querlatte ein.
Im Zweiten Abschnitt haben sich die VfB Frauen einige Torchancen erarbeitet, aber immer wieder war ein Abwehrbein dazwischen. In der 55. Minute konterte der VfB mit drei Spielerinnen. R. Werner zog ab, gehalten und der Konter landete an der Querlatte des VfB Gehäuses. Nach 57 Minuten setzt sich T. Dörwald genial über rechts durch, die Eingabe kommt zu L. Schubert, aber der Abschluss geht am Tor vorbei. Der Gastgeber erhöhte in der 64. Minute auf 4:0 und mit dem Abpfiff sprang ein abgefälschter Ball zum 5:0 in das VfB Tor.
Am kommenden Sonntag haben unsere Frauen spielfrei, bevor es Ende März mit dem Punktspielalltag weiter geht.

Aufstellung VfB:    S. Rumprecht - R. Förster, T. Dörwald, M. Pohl, R. Werner, L. Schubert, C. Tabor, E. Schmidt

B. Husgen                                   
10.PST:  Frauenkleinfeldfußball Kreisliga, Weißwasser am SO, 01.03.2015

VfB  Weißwasser  1909              3     ( 1 )       
Holtendorfer SV                            0     ( 0 )

Mit dem ersten Sieg nach der Winterpause behalten die Damen des VfB einen guten Tabellenplatz in der Kreisliga.
Die Gäste aus Holtendorf waren den langen Weg keineswegs angereist, um die Punkte kampflos dem Favoriten zu überlassen. Deutlich zeigten sie dies zu Beginn der Partie und über einige Strecken dieser. Bereits in der 8.Minute hätte Jasmin Eisold den Führungstreffer für ihr Team erzielen können, als sie den Abschluss eines Konters auf der rechten Seite nur knapp am langen linken Pfosten vorbeisetzte.
Fast eine Viertelstunde dauerte es, bis sich die Gastgeberinnen spielerisch aufeinander und die Gegnerinnen eingestellt hatten. Dann folgte eine Reihe von Chancen der Damen vom Turnerheim, bei denen man befürchten musste, dass sich das Vertun dieser irgendwann bitter rächt. Tabea Dörwald  gehörte in der 13.Minute eine solcher, als sie nach Pass von Roxana Werner den Ball flach am langen rechten Pfosten vorbeischob. Caroline Tabor versuchte gleich danach den Torerfolg mit der Hacke zu erzwingen. Doch Schlussfrau Kerstin Hentschel konnte zur Ecke klären. Ein Freistoß von Antje Knittel in der 17.Minute prallte von der Mauer zu Dajana Herz, deren Schuss an der Latte landete. Von dieser sprang das Leder an den Rücken der Keeperin und danach hinter die Torauslinie. Eine Minute später platzierte Roxana Werner einen flachen Schuss am linken Pfosten vorbei und in der 19.Minute schob Caroline Tabor mit langem Bein den Ball in die Arme der Torfrau. In dieser Phase herrschte Alarmstimmung in der Holtendorfer Hälfte. Die Bemühungen des VfB trugen in der 22.Minute endlich Früchte, als Caroline Tabor nach Vorarbeit von Roxana Werner und aus der Drehung das Leder zum 1:0 in den Maschen platzieren konnte.
Danach kamen die Gäste wieder besser in die Partie, weil sich die Frauen aus Weißwasser zurückzogen und nicht mehr so aggressiv auf die Ball führende Spielerin gingen.
So erarbeiteten sie sich auch einen Pfostenschuss durch Avelina Kuhn in der 29.Minute.
Die Fans fieberten weiter mit und sahen in der Schlussphase der ersten Hälfte viele Ballverluste vor dem Abschluss, auch, weil das Leder ins Tor getragen werden sollte. So kamen die Frauen des Holtendorfer SV über Cindy Krüger noch zu einer Schusschance von der Strafraumgrenze, bei der sowohl Abwehrspielerin Antje Knittel als auch Torfrau Ramona Förster voll gefordert wurden. Mit dem Schlusspfiff zischte auf der Gegenseite ein flacher Ball von Mary Pohl knapp am Gästegehäuse vorbei und so blieb es bei der Minimalführung der Platzbesitzerinnen zur Halbzeit.
Alle waren sich einig, dass das bisher ein hartes Stück Arbeit war und der zweite Teil keineswegs leichter wird. Die Gäste blieben durch Konter weiterhin gefährlich, deshalb musste die Führung unbedingt ausgebaut werden. Antje Knittel gab nach Wiederbeginn den ersten Schuss aufs Tor ab und verfehlte es um Zentimeter. Im Anschluss an eine Ecke von Mary Pohl rann das Leder nach flachem Schuss von Roxana Werner sowohl durch die Finger der Holtendorfer Keeperin als auch am Gehäuse vorbei. Die erneute Ecke in der 51.Minute lenkte Caroline Tabor mit „dem linken Holzschuh“ zu ihrem zweiten Treffer ins rechte Eck. Das war ein gelungener Auftakt, der bei nun einsetzendem eisigem Regen die Zuschauer erwärmte. In der 57.Minute war die Angreiferin etwas eigensinnig. Statt den Ball auf die mitgelaufene und besser postierte Mary Pohl zu geben, versuchte sie es allein und wurde geblockt.
Nun waren wieder die Gäste am Zug. Einen Ballverlust in der Abwehr nutzte Nicole Bennewitz für einen Konter und lief allein auf Ramona Förster zu, die allerdings durch geschicktes Herauslaufen die Stürmerin zum schnellen und ungenauen Abschluss zwang.
Mit schöner Kombination konnten die Gastgeberinnen dann in der 66.Minute auf 3:0 erhöhen. Roxana Werner passte auf die rechts gelaufene Caroline Tabor, die diesmal die vorm Kasten wartende Sarah Rumprecht bediente. Die Torschützin brauchte nur noch den Fuß an den Ball zu halten, um die Führung auszubauen. Weitere Möglichkeiten verfehlten allesamt das Gehäuse, bzw. die Schlussfrau Kerstin Hentschel hatte ihre Hände am Leder.
Mit den drei gewonnenen Punkten zum Rückrundenauftakt können die Damen vom Trainergespann Roland Münzer / Martin Tzschacksch sehr zufrieden sein. Nun wartet eine Reihe von Auswärtsaufgaben auf die Mannschaft, die mit großer Konzentration angegangen wird, bis nach Ostern der unmittelbare Tabellennachbar aus Görlitz ans Turnerheim kommt.

Torfolge: 1:0 Caroline Tabor (22.), 2:0 Caroline Tabor (51.), 3:0 Sarah Rumprecht (66.)

Aufstellung VfB Weißwasser 1909: Ramona Förster - Dajana Herz, Caroline Tabor, Roxana Werner, Lilly Schubert, Sarah Rumprecht, Tabea Dörwald, Mary Pohl, Antje Knittel, Emily Schmidt
Gelbe Karte:   keine

Aufstellung Holtendorfer SV: Kerstin Hentschel – Ricarda Hergert, Lisette Kleeberg, Jasmin Eisold, Nicole Bennewitz, Avelina Kuhn, Marina Grodd, Katrin Pohl, Angelina Domünzger, Cindy Krüger
Gelbe Karte:   keine

Schiedsrichter: Rene Müller (SV Trebendorf)

Zuschauer: 32

R. Münzer  
Spielbericht HKM Frauen                                                                                                                             22.02.2015

Zu den diesjährigen Hallenkreismeisterschaften der Frauen hatten sechs Teams gemeldet. Das Eröffnungsspiel bestritten, wie sich später herausstellte, mit dem SV Zodel und dem VfB Weißwasser zwei Turnierfavoriten. Es war eine spannende Partie, in der „Neutorfrau“ R. Förster sich erst zurecht finden musste. Der VfB ging in Führung. L. Schubert fing im Mittelfeld einen Ball ab, bediente sofort C. Tabor (ehemals Guthaus) und diese schoss das erste Turniertor. Kurz vor Schluss konnte Zodel zum 1:1 ausgleichen. Im zweiten Turnierspiel mit VfB Beteiligung hieß der Gegner TSV Ruppersdorf. Man hätte gedacht, dass die Glasmacherstädter diese Partie einfacher runterspielen, aber der Gegner hatte immer einen Fuß dazwischen. Als M. Pohl dann einen Torschuss an den Pfosten setzte, stand C. Tabor wieder goldrichtig und erzielte das 1:0 mit ihrem zweiten Turniertreffer. Diese Führung wurde von einer stabilen VfB Abwehr über die Zeit gebracht. Dann kam für den VfB das nächste Spitzenspiel gegen den FSV Gablenz. Im Angriff stellte der VfB um, M. Pohl spielte von Beginn an neben C. Tabor. Was unsere Mädels in diesem Spiel zeigten, war schon beeindruckend. T. Dörwald fängt einen Ball ab, passt zu M. Pohl, die legt quer zu C. Tabor und mit ihrem dritten Turniertor führt der VfB mit 1:0. Keine zwei Minuten später kommt der VfB zum nächsten Konter. M. Pohl legt wieder ab zu C. Tabor und das 2:0 war perfekt. Auch hier spielte der VfB den Vorsprung geschickt über die Zeit. Mit Spitzkunnersdorf 2. stand der vorletzte Gegner auf dem Parkett. Durch ein Billardtor von M. Pohl konnten die VfB Mädels dieses Spiel ebenfalls gewinnen. Der SV Zodel zog seine Kreise und holte sich den Titel. Mit einem Unentschieden gegen G./W. Görlitz würden unsere Mädels sogar den 2. Platz erreichen können. Leider ging das Spiel 1:0 zu Gunsten von Görlitz aus und somit landete der VfB, wie im Vorjahr, auf einem prima dritten Platz.
Das C. Tabor am Ende ins All-Star-Team berufen wurde, ist ja schon Tradition.
Kommenden Sonntag treffen sich alle Mädels zum ersten Rückrundenpunktspiel am Turnerheim gegen den Holtendorfer SV.

Aufstellung VfB:  R. Förster, D. Herz, T. Dörwald, A. Knittel, L. Schubert, M. Pohl, C. Tabor, S. Rumprecht, E. Schmidt

Tabelle:

1) SV Zodel 68                13 Punkte    9:3   Tore
2) G./W. Görlitz                12 Punkte    7:3   Tore
3) VfB Weißwasser       10 Punkte    5:2   Tore
4) Spitzkunnersdorf 2.    4 Punkte    4:5   Tore
4) FSV Gablenz                4 Punkte    4:5   Tore
6) TSV Ruppersdorf        0 Punkte    0:11 Tore

Den Damen vom VfB Weißwasser oblag bei ihrem eigenen Hallenfußballturnier in diesem Jahr nur eine Gastrolle. Das lag einerseits an den sehr guten Turnierleistungen der Kickerinnen von Silesia Görlitz, dem TSV 1861 Spitzkunnersdorf und dem Hoyerswerdaer SV 1919, als auch an  den vielen vergebenen Möglichkeiten der Hausherrinnen selbst. Deutliche Niederlagen mit zweimal 1:4 bzw. 0:4 gegen o.g. Teams ließen nicht so recht Spielfreude aufkommen und selbst gegen die am Ende auf dem letzten Platz postierten Sprembergerinnen vom SC 1896 gelang nur ein torloses Unentschieden.
Das Bemühen konnte man den Damen aus Weißwasser keinesfalls absprechen, doch in ihrem Vorwärtsdrang wurden sie immer wieder kalt erwischt und so blieb am Ende der vorletzte Platz. Im Modus Jeder gegen Jeden setzten sich die Frauen von Silesia Görlitz ungeschlagen durch. Mit 4 Treffern pro Begegnung unterstützten sie den guten Schnitt von 4,6 fürs gesamte Turnier. Außerdem gelang ihnen mit 8:0 der höchste Sieg gegen die Brandenburgerinnen. Auch die beste Spielerin des Turnieres gehörte mit Sandra Bandermann in die Reihen der Landskronstädter. Sie erzielte dazu noch 7 Treffer - ebenso viele, wie die zur besten Torschützin gekrönte Sabine Haberland aus Hoyerswerda. Von den Trainern wurde Sarah Vetter zur besten Torfrau des Turnieres gewählt. Gut, dass die Damen auch den größten Pechvogel auszeichnen. In diesem Jahr wäre das eine Ehrung fürs gesamte Weißwasseraner Team gewesen, aber mit Maxi Auerbach, die sich im ersten Turnierspiel so verletzte, dass sie danach duschen konnte, erhielt diese den Trostpreis. Wir wünschen gute Besserung.
Am Ende bedankten sich die Damen bei den fleißigen Helfern an ihrer Seite: dem Versorgungsteam Hoffmann/Stille, dem Schiedsrichtertrio Gotthard Pätzold, Uwe Rathner und Nico Fohl sowie beim treuen Turnierleiter Heinz-Jörg Tappert.
Für den VfB waren im Einsatz: Ramona Förster – Antje Knittel, Dajana Herz, Tabea Dörwald, Mary Pohl, Sarah Borchers, Sarah Rumprecht, Katrin Stille und Caroline Guthaus.

Turnierendstand

1    FC Silesia Görlitz                    12    16:02
2    TSV 1861 Spitzkunnersdorf    9    13:03
3    Hoyerswerdaer SV 1919         6    13:07
4    VfB Weißwasser 1909            1     02:12
5    SC Spremberg 1896               1     02:22

B. Husgen                                   
9.PST:  Frauenkleinfeldfußball Kreisliga, Weißwasser am SO, 23.11.2014

VfB  Weißwasser  1909                    8     ( 4 )       
FV Rot – Weiß 93 Olbersdorf          2     ( 0 )

Mit einer über weite Strecken souveränen Leistung verabschiedeten sich die Damen vom VfB Weißwasser von ihrem Heimpublikum in die Winterpause. Die in Minimalbesetzung antretenden Gäste aus Olbersdorf konnten nur kurz nach der Halbzeitpause das Durcheinander in der Gastgebermannschaft für zwei Treffer ausnutzen.
Mit viel Spaß und Lauffreude begannen die Kickerinnen vom Turnerheim die Partie. Ein schöner Angriffszug von Dajana Herz diagonal auf Lilly Schubert, die die zentral mitgelaufene Caroline Guthaus bediente, führte in der 4.Minute bereits zum 1:0. Nur zwei Minuten später erhöhte gleiche Spielerin mit einem Tunnel auf 2:0. Die Vorarbeit leisteten hier Tabea Dörwald und Sophia Rösler, die der Torschützin in den Lauf passte.
Die Gäste kamen zunächst nur mit Standardsituationen in Richtung VfB – Gehäuse. Jacqueline Baier führte jeweils die Freistöße direkt aus (15., 23.).
Tabea Dörwald erarbeitete in der 18.Minute mit viel Biss eine Chance, wo zunächst Sophia Rösler am Pfosten scheiterte und zuerst Genannte dann an der Torfrau und im Nachschuss an einer Abwehrspielerin der Rot-Weißen.
In der 31.Minute ertönte erneut Jubel durchs Stadionrund. Nach einer Ecke von Dajana Herz zog Diana Derichs einfach mal halbhoch ab und traf über die Hand der Torfrau zum 3:0 in die Maschen. Pech hatten die Gäste in der 36.Minute, als der Hammer von Jacqueline Baier von Keeperin Martina Schmidt abprallte und im Nachschuss Lisa Riedel den Kasten verfehlte. Mit einem Solo und anschließendem Torerfolg durch Sophia Rösler zum 4:0, die sich in der 43.Minute durch die Olbersdorfer Hintermannschaft dribbelte, traten die Teams die Pause an.
Die Gastgeberinnen waren noch nicht richtig auf dem Platz, als die clevere Jacqueline Baier diesen Zustand in der 46.Minute für ihre Mannschaft ausnutzte. Das Gegentor zum 4:1 reichte aber noch nicht, erst der Neunmeter gegen den VfB Weißwasser in der 60.Minute schickte Mitspieler Schlendrian wieder vom Platz. Ramona Förster rang Katrin Engemaier im Strafraum nieder und Jacqueline Baier verwandelte mit einem platzierten Schuss zum 4:2. In der 63.Minute traf sie von der Mittellinie aus noch das Lattenkreuz und danach besann sich der VfB Weißwasser wieder auf seine Tugenden.
Ramona Förster erzielte mit einem direkten Freistoß aus ca. 10 m in der 65.Minute das 5:2 und aus einem Gewühl im Strafraum heraus traf Caroline Guthaus mit ihrem dritten Treffer des Matches in der 72.Minute zum 6:2. Auch Lilly Schubert trug sich noch in die Trefferliste ein. Fünf Minuten später nutzte sie die gute Vorlage von Sophia Rösler zum 7:2. Die nun doch mehr und mehr abbauenden Gäste aus Olbersdorf mussten sich in der 81.Minute nochmal geschlagen geben. Sophia Röslers halbhoher Schuss zum 8:2 bedeutete gleichzeitig den Endstand. Mit einem Sieg verabschiedeten sich also die Frauen vom altehrwürdigen unteren Rasenplatz des Turnerheims, der schon so manchen Jubel und manche Träne erlebt hat.
Die Spielerinnen, Trainer und Fans waren zufrieden. Nun kann die Winterpause beginnen. Allerdings warten auf die Damen in der Rückrunde noch zwei Nachholer gegen Kreba – Neudorf und den NFV aus Görlitz.

Torfolge: 1:0 Caroline Guthaus (4.), 2:0 Caroline Guthaus (6.), 3:0 Diana Derichs (31.), 4:0 Sophia Rösler (43.), 4:1 Jacqueline Baier (46.), 4:2 Jacqueline Baier (60.NM), 5:2 Ramona Förster, 6:2 Caroline Guthaus (72.), 7:2 Lilly Schubert (77.), 8:2 Sophia Rösler (81.)

Aufstellung VfB Weißwasser 1909: Martina Schmidt – Ramona Förster, Dajana Herz, Caroline Guthaus, Lilly Schubert, Sophia Rösler, Sarah Rumprecht, Tabea Dörwald, Diana Derichs, Mary Pohl, Antje Knittel
Gelbe Karte:   keine

Aufstellung FV Rot-Weiß 93 Olbersdorf: Petra Kindscher – Romy Kristupeit, Alexandra Jähne, Katrin Engemaier, Lisa Riedel, Dominika Bakesova, Jacqueline Baier
Gelbe Karte:   keine

Schiedsrichter: Rene Müller (SV Trebendorf)

Zuschauer: 47