Frauen

B. Husgen                                    
15.PST: Frauenkleinfeldfußball Kreisliga, Weißwasser am So, 22.04.2018

VfB  Weißwasser  1909             16    ( 6 )        
LSV Friedersdorf                         1    ( 1 )

Mit dem letzten Heimspiel der Saison am 15.PST kamen die Damen des VfB Weißwasser zu einem noch nie dagewesenen Kantersieg gegen die Liganeulinge aus Friedersdorf. Dabei standen die Zeichen zunächst auf Spielausfall und so kämpften auch beide Teams mit akutem Personalmangel. Das führte u.a. bei der Heimmannschaft zu fehlendem Sportmaterial, was aber im Austausch kurzerhand vor Spielbeginn beschafft werden konnte, außerdem wurde die Umkleidekabine bei herrlichem Wetter gleich mit an den Spielfeldrand verlegt.
Den Auftakt machte Tabea Dörwald mit einem lupenreinen Hattrick, bei dem sie alle drei Treffer flach verwandelte. Das vierte Tor erzielte die junge Juliane Krautz, die sich ebenso wie Gina – Manja Nietzelt beim sechsten erfolgreich in den Angriff einschaltete. Die erfahrene Roxana Werner hatte bei ihren ersten Versuchen etwas Pech und traf jeweils Pfosten und Latte, bevor sie in der 30.Minute auf 5:0 erhöhte.
Die Gäste aus Friedersdorf kamen mit einem Konter in der Schlussminute der ersten Hälfte zu ihrem Ehrentreffer.
Mit zunehmender Spieldauer machten sich bei den Gästen Konditions- und Konzentrationsprobleme bemerkbar, was die Toreflut nochmal erhöhte.
Viele Treffer wurden durch wunderschöne Kombinationen herausgespielt, wobei die Gegnerinnen bei Doppelpässen ganz schlecht aussahen (7:1, 8:1 und 9:1). Manches Tor fiel aber auch mit dem Glück des Tüchtigen oder unter Mithilfenahme des Pfostens (11:1, 12:1 und 13:1). Das 10:1 erzielte Tabea Dörwald aus der Ferne nach Vorlage von Juliane Krautz. Zu allem Unglück traf Mandy Hänsel in der 66.Minute beim Abwehrversuch des 14:1 auch noch ins eigene Gehäuse. Der vorletzte Treffer entstand mehr oder weniger aus einem Verlegenheitsschuss und beim 16:1 verlängerte Juliane Krautz einen flachen Freistoß von Tabea Dörwald in der 74.Minute. Sarah Rumprecht im Kasten der Turnerheimfrauen verlebte einen recht ruhigen Vormittag und hatte nur wenig zu tun. Bei schneller Angriffseinleitung sorgte sie für Gefahr auf der anderen Seite und war beim zweiten Treffer sogar Vorlagengeberin.
Mit diesem hohen Sieg gelang den Frauen eine deutliche Verbesserung ihrer Tordifferenz, die am Ende der Saison mitentscheiden kann.
Trotz der vielen Treffer blieben noch einige Hundertprozentige liegen. Nun geht es für die Damen nochmal nach Zodel und Obercunnersdorf, bevor am 03.06.2018 die Platzierungen der Kreisligasaison 2017/18 feststehen.

Torfolge: 1:0, 2:0, 3:0 Tabea Dörwald (3., 13., 15.), 4:0 Juliane Krautz (19.), 5:0 Roxana Werner (30.), 6:0 Gina - Manja Nietzelt (33.) 6:1 Sara Vetter (39.), 7:1 Tabea Dörwald (45.), 8:1 Caroline Tabor ( 46.), 9:1 Gina – Manja Nietzelt (49.), 10:1 Tabea Dörwald ( 57.), 11:1, 12:1 Caroline Tabor (60., 61.), 13:1 Gina – Manja Nietzelt (64.), 14:1 Mandy Hänsel (66.ET), 15:1 Caroline Tabor (67.), 16:1 Juliane Krautz (74.)

Aufstellung VfB Weißwasser 1909: Sarah Rumprecht – Tabea Dörwald, Ramona Förster,  Roxana Werner, Caroline Tabor, Gina - Manja Nietzelt, Juliane Krautz

Aufstellung LSV Friedersdorf: Ricarda Hergert – Stine Herold, Lisa Elwing, Mandy Beer, Ricarda Winkler, Mandy Hänsel, Sylvia Flecks, Sara Vetter

Schiedsrichter: Norbert Richter (Trebuser SV 1960)
Zuschauer:  15

B. Husgen                                    
13.PST: Frauenkleinfeldfußball Kreisliga, Weißwasser am So, 25.03.2018

VfB  Weißwasser  1909                      5    ( 3 )        
TSV 1861 Spitzkunnersdorf 2.             3    ( 1 )

Mit dem Ziel der Wiedergutmachung der Schlappe aus dem Spitzenspiel des vergangenen Punktspieltages gingen die Damen des VfB Weißwasser in diese Partie. Das gelang ihnen auch, obwohl sie in den Anfangsminuten gehörig unter Druck gerieten. Allerdings nutzte Tabea Dörwald auf Pass von Roxana Werner gleich die erste Konterchance in Minute Eins zum 1:0. Ihr Solo ab der Mittellinie vollendete sie von halb rechts ganz überlegt. Auf der Gegenseite rettete Ramona Förster in Torwartmanier einen flachen Schuss von der agilen Petra Stefanova.
Die Gäste drückten weiter und erneut eröffnete sich in der 6.Minte für den VfB eine weitere Kontergelegenheit. Diesmal legte Tabea Dörwald von halb rechts mit einem Diagonalpass Christin Schmidt auf und die erzielte das 2:0. Damit war der große Wind beim TSV raus.
Erst durch einen Neunmeter wegen angeschossener Hand im Strafraum kamen die Spitzkunnersdorferinnen über Elisa Franz in der 25.Minute zum 2:1 Anschluss. Die Latte verhinderte in der 33. Minute den Ausbau der Führung. Wieder war Christin Schmidt der Absender. Durch ein sehr schönes Zusammenspiel eine Minute später gelang der Angreiferin dann doch ihr zweiter Treffer. Caroline Tabor brachte das Leder mit einem Einwurf auf Tabea Dörwald und letztere leitete es schnell auf die Doppeltorschützin weiter. Bis zum Halbzeitpfiff blieb es bei der 3:1 Führung.
In Halbzeit Zwei ein Déjá – vu der Gäste. Sarah Rumprecht leitete in der 41.Minute mit einem langen Abschlag auf Christin Schmidt einen VfB – Angriff ein und erneut lag das Leder in den Maschen des TSV-Tores. Fünf Minuten darauf klatschte ein Schuss von ihr an den Pfosten. So blieb es statt des Quattricks bei einem Hattrick für Christin Schmidt, denn danach trafen nur noch die Gäste.
Mit einer Glanzparade verhinderte Torfrau Sarah Rumprecht in der 51.Minute einen Treffer nach Schuss von Elisa Franz. Eine Minute später fiel dann doch das 4:2. Auf der linken Seite konnten drei Abwehrspielerinnen aus Weißwasser Elisa Franz nicht stellen, die dann zur Hereingabe auf die Torschützin Petra Stefanova kam.
Spannung pur gab es noch mal ab der 61.Minute, als den Damen der TSV Reserve der 4:3 Anschluss gelang. Mit Unterstützung ihrer Gegnerinnen, die allesamt zu weit weg standen, brachte Elisa Franz wieder von links den Ball auf die im Rückraum wartende Melanie Hoffmann, die nicht lange fackelte.
Doch als in der 74.Minute dieselbe Spielerin die Ecke von Antje Knittel in den eigenen Kasten abwehrte, stand der Sieg für die Kickerinnen vom Turnerheim fest. Am 13.4. treten sie dann im Nachholder gegen Holtendorf an, um zwei Tage später die Spitzenbegegnung des 14.PST gegen Uhsmannsdorf zu absolvieren. Für alles toi, toi, toi!

Torfolge: 1:0 Tabea Dörwald (1.), 2:0 Christin Schmidt (6.), 2:1 Elisa Franz (25. NM), 3:1 Christin Schmidt (34.), 4:1 Christin Schmidt (41.), 4:2 Petra Stefanova (52.), 4:3 Melanie Hoffmann (61.), 5:3 Melanie Hoffmann (74. ET)

Aufstellung VfB Weißwasser 1909: Sarah Rumprecht – Tabea Dörwald, Ramona Förster,  Roxana Werner, Christin Schmidt, Caroline Tabor, Antje Knittel, Gina-Manja Nietzelt, Juliane Krautz

Gelbe Karte: keine

Aufstellung TSV 1861 Spitzkunnersdorf 2.: Anett Neumann – Laura Furmanczak, Susann Czeczina, Petra Stefanova, Melanie Hoffmann, Cassandra Enge, Magda Hansen, Ina Göbel, Julia Schneider, Elisa Franz

Gelbe Karte: keine

Schiedsrichter: Uwe Rathner (SV Skerbersdorf)

Zuschauer: 29

B. Husgen                                    
Kreispokal Viertelfinale Frauenkleinfeldfußball, Weißwasser am SO, 25.02.2018

VfB  Weißwasser  1909          5    ( 4 )        
SV Horken Kittlitz                  7    ( 3 )

Nach langer Winterpause griffen die Damen des VfB Weißwasser in ihrer ersten Partie des Jahres 2018 ins Pokalgeschehen ein. Das sollte diesmal daneben gehen.
Der Beginn der Begegnung ließ ganz Böses ahnen, denn nach nicht mal vier Minuten führten die Gäste mit 2:0. Die Abstimmung zwischen Schlussfrau Sarah Rumprecht und Caroline Tabor, die aufgrund akuter Personalnot diesmal in der Abwehr eingeteilt war, funktionierte noch nicht, als in der 2.Minute letztere das Leder in die eigenen Maschen legte.
Ein Ballverlust im Mittelfeld und ein halbrechter straffer Schuss von Dana Scherner ließen das 0:2 sofort folgen.
Doch enormer Kampfeswille und Einsatz in allen Reihen ermöglichten, dass die Frauen aus Weißwasser wieder herankamen. Zunächst war es Christin Schmidt, die in der 11.Minute nach einem Einwurf von Gina-Manja Nietzelt den Ball Volley ins Netz brachte und dann trug sich Roxana Werner in der 15.Minute in die Torschützenliste ein. Mit ihrem Hammer in die linke obere Ecke ließ sie Torfrau Juliane Manitz keine Chance, den verdienten Ausgleich zum 2:2 zu verhindern.
Der VfB war nun warmgespielt, die angeschlagenen Spielerinnen kämpften über der Schmerzgrenze und
Lohn der Bemühungen war die erstmalige Führung durch Roxana Werner. Vorausgegangen war ein Sprint von Christin Schmidt auf der rechten Seite, ein flacher Pass in den Rücken der Abwehr und die Doppeltorschützin erzielte das 3:2 in der 31.Minute. Das war noch nicht alles, denn zwei Minuten später trug sich Christin Schmidt als nächste Doppeltorschützin in das Spielprotokoll ein. Mit einem Solo auf links beginnend, tanzte sie drei Gegnerinnen aus und zog aus dem Zentrum unhaltbar zum 4:2 ab.
An dieser Stelle hätte der Grundstein fürs Weiterkommen gelegt werden können, stattdessen kamen die Gäste unmittelbar vor dem Pausenpfiff über Cindy Pospischil noch zum 4:3 Anschlusstreffer.
In Halbzeit 2 verflogen so langsam die Kräfte der Gastgeberinnen. Als Paula Stein in der 53.Minute zum 4:4 Ausgleich vollendete, fiel so manche Schulter bei den Damen vom Turnerheim nach unten. Und doch brachte die inzwischen zur Dreifachtorschützin avancierte Roxana Werner ihr Team in der 57.Minute nochmal in Führung. Einen flachen Schuss aus ca. 15m in die rechte Ecke konnte die SV-Torfrau nicht halten.
Dann folgte die Zeit der Cindy Pospischil. Im Verlaufe der Partie hatte sie ohnehin schon mehrere Chancen auf dem Kopf bzw. den Füßen, die teilweise knapp das VfB – Gehäuse verfehlten. In der 69.Minute konterte sie die Weißwasseraner Abwehr zum 5:5 aus. In der 74.Minute traf sie sicher vom Neunmeterpunkt nach einer fragwürdigen Entscheidung des bis dahin gut amtierenden Schiedsrichters zum 5:6. Den Schlusspunkt setzte Selbige in der Nachspielzeit, als eine Unstimmigkeit im VfB – Team ihr den Ball als Vorlage zum entscheidenden 5:7 gab.
Damit heißen am 18.März 2018 die Halbfinalbegegnungen SV Horken Kittlitz gegen den SV Lok Schleife und SV Zodel 68 gegen SV 90 Grün-Weiß Uhsmannsdorf.
Für die Damen vom VfB richtet sich der Blick auf das kommende Wochenende und den Holtendorfer SV. Bei entsprechendem Wetter sollte dort am Sonntag um 13:00 Uhr der 11.PST stattfinden.

Torfolge: 0:1 Caroline Tabor (2. ET), 0:2 Dana Scherner (4.), 1:2 Christin Schmidt (11.), 2:2 Roxana Werner (15.), 3:2 Roxana Werner (31.), 4:2 Christin Schmidt (33.), 4:3 Cindy Pospischil (38.), 4:4 Paula Stein (53.), 5:4 Roxana Werner (57.), 5:5 Cindy Pospischil (69.), 5:6 Cindy Pospischil (74.FEM), 5:7 Cindy Pospischil (80.+2)

Aufstellung VfB Weißwasser 1909: Sarah Rumprecht – Ramona Förster, Caroline Tabor, Gina-Manja Nietzelt, Daisy Nietzelt, Roxana Werner, Christin Schmidt
Gelbe Karte:   keine

Aufstellung SV Horken Kittlitz: Juliane Manitz – Christin Mutschink, Dana Scherner, Julia Kaßner, Cindy Pospischil, Anne Manitz, Susann Dauck, Paula Stein
Gelbe Karte:   keine

Schiedsrichter:  Henryk Pfitzinger (FC Stahl Rietschen - See)

Zuschauer:   42

Nach einer gefühlten Ewigkeit beendeten die Damen des VfB Weißwasser 1909 ihr eigenes Hallenturnier bei seiner 16.Auflage wiedermal als Gewinner.

Vorausgegangen waren vier Siege und ein Unentschieden in fünf Turnierbegegnungen. Dabei musste Torfrau Sarah Rumprecht nicht ein einziges Mal hinter sich greifen. Außerdem war mit Dajana Herz auch die eine von zwei Turniertorschützenbesten im Team.
Ärgster Konkurrent der Weißwasseranerinnen war die Spielgemeinschaft vom SC Blau/Weiß Spremberg, die dann auch Platz zwei mit 11 Punkten und ohne Gegentreffer belegte. Es folgten auf Rang drei die SG  Sachsendorf 1904 mit 7 Punkten und Silesia Görlitz auf Platz vier mit nur einem Zähler dahinter und jeweils ausgeglichenem Torverhältnis.
Der Holtendorfer SV und der LSV Friedersdorf belegten mit zwei und einem Punkt bei negativer Torbilanz die Plätze 5 und 6.

Das eigentliche Finale war die viertletzte Partie, als der VfB Weißwasser auf die Spremberger Spielgemeinschaft traf. Allerdings blieb diese torlos und so hatten die Brandenburger Gäste in der letzten Begegnung des Turnieres gegen Silesia Görlitz bei einem 3:0 den Gesamtsieg in Aussicht.
Doch auch in diesem Spiel fielen keine Tore und so konnten die Hausherrinnen sowohl den Einzelpokal als auch den Wanderpokal bejubeln.

Zur besten Torfrau mit tollen Paraden wurde Josephine Zawieja von den Cottbusern gewählt und auch die zweite Torschützenkönigin mit drei Treffern kommt mit Joan Schötz aus deren Reihen.
Die Auszeichnung zur besten Spielerin erhielt Patricia Staude aus Spremberg.

Trotzdem in keiner Partie mehr als zwei Treffer erzielt wurden, waren es durchweg schöne Tore und in der Begegnung der SpG aus Spremberg gegen den Holtendorfer SV fiel der schnellste Treffer des Turnieres. Kristina Kuboth hat ganze 16 Sekunden für das 1:0 ihrer Mannschaft gebraucht.

Ein großes Dankeschön geht an die Turnierleitung unter Obhut von Heinz-Jörg Tappert, an die Gilde der Schiedsrichter um Gotthard Pätzold und das Verpflegungsteam.
Zum Ende dieses Jahres wird die 17.Auflage garantiert vorbereitet.

Turniersieg 2018 Damen

B. Husgen                                    
9.PST: Frauenkleinfeldfußball Kreisliga, Weißwasser am So, 05.11.2017

VfB  Weißwasser  1909                             11    ( 6 )        
SpG SG Blau/Weiß Obercunnersdorf       1    ( 0 )

Mit einem Kantersieg beendeten die Damen des VfB ihre Hinrunde und liegen damit auf dem Platz an der Sonne in ihrer Tabelle. Ob sie dort auch überwintern, wird noch geklärt, da der erste Spieltag der Rückrunde bereits Mitte November ausgespielt wird und die Reserve aus Spitzkunnersdorf unmittelbar dahinter lauert.
An diesem Spieltag bestanden über den Ausgang der Partie zu keiner Zeit Zweifel. Die Gäste ließen ihren Gegenspielerinnen einfach zu viel Raum. Das nutzten die Kickerinnen vom Turnerheim aus und hätten noch weitaus höher gewinnen können (müssen).
Für den Auftakt des Torreigens sorgte auch noch Sabine Enkelmann, die den Ball in das eigene Netz chauffierte, obwohl Christin Schmidt vom VfB Einschuss bereit zur Stelle war. Ansonsten ging sehr viel durch die Mitte, weil die Zuordnung der Gäste immer wieder aufgehoben wurde.
Dabei war noch ein Neunmeter zum 5:0, weil Christin Schmidt im Strafraum von dem Mannschaftskapitän der Spielgemeinschaft von den Beinen geholt wurde. Caroline Tabor platzierte das Leder ganz sicher flach rechts. Erfreulich ist, dass die junge Gina-Manja Nietzelt sich mit einem Treffer zum 8:0 in der 44.Minute in die Torschützenliste eintragen konnte.
In Halbzeit zwei nahmen sich die Platzbesitzerinnen dann eine kleine Auszeit, die postwendend den Gegentreffer in der 46.Minute zum 8:1 durch Charlene Heine zur Folge hatte.
Doch die Damen besannen sich wieder und legten nach. Der letzte Treffer führte direkt zu einer Trainertorte: Einen gefühlvollen Eckball brachte Dajana Herz auf den Kopf von Roxana Werner und diese leitete das Leder direkt zum 11:1 ins Tor.
Nun stehen noch zwei Heimspiele für den VfB auf dem diesjährigen Terminkalender: die Eröffnung der Rückrunde in 14 Tagen gegen den SV Horken Kittlitz und eine Woche später der Pokalnachholer mit gleichem Gegner.

Torfolge: 1:0 Sabine Enkelmann (13.ET), 2:0 Christin Schmidt (15.), 3:0 Tabea Dörwald (21.), 4:0 Christin Schmidt (25.), 5:0 Caroline Tabor (30. FEM), 6:0 Vanessa Nicko (33.), 7:0 Caroline Tabor (42.), 8:0 Gina – Manja Nietzelt (45.), 8:1 Charlene Heine (46.), 9:1 Caroline Tabor (62.), 10:1 Christin Schmidt (62.), 11:1 Roxana Werner (73.)

Aufstellung VfB Weißwasser 1909: Sarah Rumprecht – Tabea Dörwald, Dajana Herz, Ramona Förster, Vanessa Nicko, Roxana Werner, Ivonne Schröder, Christin Schmidt, Caroline Tabor, Antje Knittel, Gina-Manja Nietzelt
Gelbe Karte:   keine

Aufstellung SpG SG Blau-Weiß Obercunnersdorf: Stephanie Herrmann – Jasmin Schnoor, Charlene Heine, Anna Maria Burk, Sabine Enkelmann, Katharina Walther, Christine Jank, Yvonne Riedel, Nina Gerlinger, Franziska Stoll, Janine Lehnhardt
Gelbe Karte:   Anna Maria Burk

Schiedsrichter:   Hendrik Marc Heidrich (SV Lok Schleife)

Zuschauer: 23