E1-Junioren

VfB Weißwasser – Holtendorfer SV  5-9

Vor dem Rückrundenstart konnte Weißwasser noch ein Testspiel gegen den Holtendorfer SV vereinbaren. Obwohl man die erste Woche nach der Hallensaison wieder auf den Rasen stand zeigten beide Teams gleich ihren Willen nach vorn zu spielen. In der 2. Minute prüften die Gäste erstmalig den Torhüter des VfB. Danach wurde Weißwasser mutiger und man erspielte sich mehr Strafraumszenen. Die rechte Seite des Spielfeldes wurde mit schnellem Kontern ausgenutzt. Eine Hereingabe durch Bruno Kuntze konnte Max Weise der frei vor dem Torhüter stand nicht nutzen. Kurz danach wieder eine  gute Möglichkeit, aus dem Lauf heraus traf man leider nur den Pfosten. Aber noch sollte sich die klägliche Vergabe der Chancen  nicht rechen. Holtendorf dann mit einer Ecke, diese rutschte dem Torhüter des VfB durch die Hände und am langen Pfosten stand ein Gästespieler Mutterseelen allein da, aber dieser war so überrascht das auch er den Ball nicht im Tor unterbringen konnte. Danach wechselten die Gäste ihre Reihen durch  und dies brachte mehr Schwung ins Spiel. In der 13‘ dann das 0-1 durch Timon Römer. Er nutzte als erster an diesem Tage die ungenaue Zuordnung in der Verteidigung und mit etwas Glück wurde der Ball abgefälscht und fand so seinen Weg ins VfB Tor. Keine 2 Minuten später erhöhten die Gäste auf 0-2 Jan Meyer konnte nach einen Solo unbedrängt ins lange Eck einschieben. Ein Einwurf von Ewald Eremenkov auf Thea Kuntze wurde zurück zum Einwerfenden gespielt. Über die rechte Seite konnte mit einem flachen Pass Malte Witt freigespielt werden und dieser verkürzte in der 17‘ auf 1-2. Leider nutzten die Gäste an diesem Tag jegliche Unentschlossenheit des Mittelfeldes bzw. der Verteidigung aus und so er zielte Levin Launer 19‘ und Timon Römer 22‘ das 1-3 und 1-4.Nach der Pause ließ Holtendorf erstmal den VfB spielen in der 28‘ verkürzte Ewald Eremenkov auf 2-4. Der Abwurf des Gästetorhüters war zu ungenau und so stellte Ewald Eremenkov seinen Körper dazwischen, erkämpfte sich den Ball und schob überlegt ins lange Eck ein. Der VfB jetzt am Drücker in der 31‘ und 33‘ erzielte Malte Witt mit einen Doppelpack das 3-4 und 4-4. Leichte Hoffnung machte sich breit bei der Heimmannschaft. Aber nicht lange konnte sich der VfB über diesen Ausgleich freuen. Holtendorf zeigte wie konsequent man vor dem Tor sein muss. 34‘ Darius Frenzel  4-5, 38‘ und 41‘ Levin Launer mit dem 4-6 und 4-7, 45‘ Timon Römer mit dem 4-8. Levin Launer bekam man an diesem Tag gar nicht zufassen. Entweder entlief er der gesamten Mannschaft oder konnte nur durch Fouls gestoppt werden. Dann noch ein wenig Kosmetik vom Ergebnis her. Der VfB Schlussmann mit einen langen Pass auf Malte Witt, dieser spielte den Ball durch die Gasse und Ewald Eremenkov erzielte in der 46‘ das 5-8 für Weißwasser. Den Schlusspunkt setzten die Gäste in der 47‘ durch Nick Puschmann. Am Ende musste man sich einen sehr starken Gegner geschlagen geben und dies auch in der Höhe verdient.

VfB Weißwasser: Jonas Smers , Moritz Rapp , Ewald Eremenkov (2) , Pascal Lehnik , Thea Kuntze , Bruno Kuntze , Max Weise , Malte Witt (3).

1.Spieltag der Kreisoberliga

Hallo Fußballfans,
endlich rollt der Ball wieder nach der  Winterpause.  Als ersten Gast konnte man den FV Eintracht Niesky begrüßen.  Weißwasser hatte in der Woche 2 Testspiele um sich mit der neuen Spielfeldgröße vertraut zu machen. Fazit war, dass man ein Spiel gewann und beim anderen lange Zeit der Mannschaft der D1 mit Spielern, die 2 Jahre älter waren, mithalten konnte. Trainer Andre Bordihn konnte mit Felix Pech einen Neuzugang begrüßen. Nach kurzem Abtasten griff Weißwasser zeitig an und störte den Spielaufbau  von Niesky. Thea Kuntze konnte einen Pass im Mittelfeld abfangen und  Malte Witt, der in die Spitze gestartet war, gut bedienen. Dieser ließ dem  Schlussmann aus Niesky beim 1-0 keine Chance.  Danach leitete Moritz Rapp mit einen langen Pass auf Thea Kuntze einen Konter ein, sie spielte ihrem Bruder Bruno den Ball in den Lauf und dieser dankte es ihr mit dem 2-0. Die Eintracht versteckte sich keinesfalls, immer wieder fand sie Lücken in der noch nicht richtig funktionierenden Abwehr. In der Folgezeit spielte sich die Partie im Mittelfeld ab. Eine weitere Chance konnte Thea Kuntze nicht im Tor unterbringen sondern setzte den Ball an die Latte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff setzte sich Malte Witt schön über rechts ab und konnte den im Rückraum mitlaufenden Cristiano Rumelinov anspielen und dieser netzte den Ball ins Dreiangel ein. Nach der Pause nutzte Niesky einen schwachen Moment der Gastgeber. Weißwasser rückte hinten zu weit raus und der Pass wurde abgefangen.  Auch der Schlussmann des VfB stand weit vor seinem Tor. Niklas Mielke versuchte es mit einem Lupfer, den Jonas Smers noch retten konnte und kratzte den Ball von der Linie, aber im Nachschuss war er dann machtlos. Nur noch 3-1. Danach wurde es laut an der Seitenlinie der Heimmannschaft. Das schien zu fruchten. Das Spiel neigte sich dem Ende und Niesky machte hinten jetzt ein wenig auf. Dadurch bildeten sich mehr Räume für den VfB. Max Weise nutzte dies und schickte Malte Witt, der den Schlussmann zum 4-1 tunnelte. Als der Schiedsrichter auf die Uhr schaute, nahm Malte Witt nochmal die Beine in die Hand und legte quer auf Cristiano Rumelinov, der nur noch zum Endstand von 5-1 abtropfen lassen musste …

2.Spieltag der Kreisoberliga

TSV Kunnersdorf – VfB Weißwasser   2:5

Am Sonntag konnte man endlich seinen Angstgegner, den TSV Kunnersdorf, schlagen. Letztes Jahr entschied man weder eins der Ligaspiele für sich, noch schaffte man es sich im Pokalhalbfinale durchzusetzen.  Unter der Woche konnte Trainer Andre Bordihn nur auf einen Teil der Mannschaft zurückgreifen, weil sich eine Grippe in die Mannschaft geschlichen hatte. An der Stelle nochmal Danke, dass einige Spieler trotzdem angetreten sind, um sich auf den Weg nach Kunnersdorf zu machen.  Weißwasser war gewillt, von der 1. Minute an nach vorn zu spielen.  Gleich zu Beginn spielten sich Malte Witt und Bruno Kuntze  den Ball bis in den Strafraum zu, so dass dieser Angriff nur durch eine Ecke unterbrochen werden konnte. Diese landete abgefangen in der Abwehr, nur  klärte diese den Ball nicht weit genug. Thea Kuntze  konnte ihn aufnehmen und sah, dass Malte Witt in die Mitte gestartet war. Sie schob ihm den Ball einfach durch und er schloss zum 1-0 ab. Danach folgte gleich die nächste Chance für die Gäste; wieder kommt man freistehend zum Schuss und der Schlussmann von Kunnersdorf klärt im letzten Moment. Druckphase des VfB - man erspielt sich viele Chancen, aber der Ball will einfach nicht über die Linie. Danach Moritz Rapp mit einen satten Schuss,  den der Torhüter noch irgendwie klärt. Ecke. Moritz Rapp spielt kurz auf Malte Witt, dieser sofort wieder zurück und mit einem schönen Schuss ins Dreiangel erzielt Moritz Rapp das 2-0. Vom TSV kommt bisher noch nicht viel, wenn es aber klappt, läuft Eric Kossack oft allein auf das Tor, ohne dass er von seinen Mitspielern unterstützt wird.  Jetzt der VfB mit einen weiteren Chance. Malte Witt setzt sich links über die Seite ab und zirkelt den Ball um den Torhüter herum. Tor oder kein Tor? Die Anhänger beider  Teams warten auf die Reaktion des Schiris. Er entscheidet auf kein Tor. Einige VfB Fans sind fassungslos, sie hatten den Ball am hinteren Torgestänge gesehen. Weißwasser mit viel Pech im Abschluss - entweder rettet der Pfosten oder ein Bein der TSV Abwehr. Der VfB stellt die Räume gut zu und lässt Kunnersdorf schwer ins Spiel kommen. Nach Wiederanpfiff wirft der VfB Torhüter das Leder weit an die Mittellinie und Malte Witt nimmt es dankend an.  Er sieht, dass Thea Kuntze mitläuft und spielt quer.  Weil die Abwehr des TSV weit aufgerückt war, sehen die beiden sich nur einem Verteidiger und dem Torhüter gegenüber. Thea Kuntze sieht, dass Malte Witt besser steht und legt ihm den Ball quer und dieser trifft zum 3-0. Danach folgt kollektives Schlafen in der VfB Mannschaft. Kunnersdorf ist jetzt endlich im Spiel. Torchancen im Minutentakt. Keine Ahnung, was da los war! Die bis dahin gut stehende Abwehr  bröckelte auf einmal. Ecke für den TSV, niemand fühlt sich für Aron Tews zuständig und dieser nutzt das zum Anschlusstreffer:  1- 3. Weißwasser ist momentan nicht zu erkennen, der TSV in der Druckphase. Ein um das andere Mal fliegen die Bälle auf das Gehäuse von Jonas Smers, der seine Vorderleute aufweckt. Gerade in der Druckphase kommt Entlastung durch eine Ecke für den VfB. Moritz Rapp ist der Mann für diese Standardaufgaben. Er schlägt die Flanke herein, der Torhüter bekommt den Ball direkt auf seine Knie und von dort trudelt er über die Linie zum 4-1. Der TSV wirkt kurz geschockt, aber gleich wieder mit schnellem Passspiel in der Vorwärtsbewegung.  An der Strafraumgrenze konnte dann Eric Kossack nur durch ein Foul gestoppt werden.  Dieser nahm sich den Ball und zirkelte ihn um die Mauer. Doch Jonas Smers machte sich ganz lang und holte den Ball aus dem rechten Eck. Er schaltet am schnellsten und schickt mit dem Abwurf  Malte Witt los, in der Spitze lief Cristiano Rumelinov davon und Malte Witt spielt mit einen langen Pass auf ihn und er erzielt den Zwischenstand von 5-1. Der TSV kam in der Schlussphase noch durch einen Distanzschuss von Aron Tews und unter Mithilfe des Pfosten zum 2-5. Weißwasser siegt nach langer Zeit verdient mit 5-2.

Pokalachtelfinale am 26.03.2016

VfB Zittau - VfB Weißwasser  3:5 n.E.

Was war das für ein spannendes Spiel gewesen. Der VfB Weißwasser zu Gast beim VfB Zittau. Dieser Pokalfight hatte alles was ein Fussballfan braucht. Nach 50 Minuten konnte kein Sieger ermittelt werden, auch nach der Verlägerung stand es immer noch Unendschieden. Dann folgte das 9 Meterschießen, aber der Reihe nach... Trainer Andre Bordihn nahm diesmal nicht die komplette Mannschaft mit zum Pokalspiel nach Zittau. Und auch der Trainer aus Zittau Mario Rabe konnte nicht aus den vollen schöpfen. Weißwasser mit dem Anspiel und auch direkt mit der ersten Ecke. Kaptiän Moritz Rapp nahm sich den Ball und flankte ihn direkt auf den Kopf von Malte Witt und dieser ins Tor. Zittau war noch nicht richtig im Spiel und schon stand es 1-0. Der Gastgeber sichtlich geschockt und dies nutzte Weißwasser. Der Ball wurde schnell nach vorn gespielt und die Hintermannschaft aus Zittau hatte anfänglich noch Stellungsprobleme. Leider schlichen sich beim Abschluss immer wieder der Schlendrian ein und so wurden zahlreiche Möglichkeiten das Ergebniss noch oben zu schieben einfach liegen gelassen. Aber auch Schlussmann Paul Walter hatte einen guten Tag. Oft rettete er sein Team vor einen größeren Rückstand. Entweder waren seine Hände irgendwie noch am Ball oder er parierte mit dem Fuss. Mit hohen Bällen der Gastgeber  wurde oft Kapitän Robert Barannikov gesucht, dieser konnte mit schnellen Schritt viel Raumgewinn machen. Er kreuzte oft vor Schlussmann Jonas Smers auf. Ein Distanzschuss von Maxi Kappler verfehlte nur knapp den Pfosten. Danach wieder Weißwasser, Thea Kuntze mit einen schönen Solo allein auf den Torhüter aber leider ließ sie diese gute Möglichkeit ungenutzt. Die Abwehr aus Weißwasser war kurzzeitig zu weit aufgerückt und auf einmal stand Robert Barannikov allein vor dem Gehäuse. Doch Jonas Smers mit einer starken Fussabwehr konnte den Ausgleich gerade noch verhindern. Das Spiel war jetzt sehr temporeich. Chancen auf beiden Seiten, aber noch mit einen leichten Chancenplus für Weißwasser. Malte Witt zog ab und auf der Linie rettete Nils Draßdo. Felix Pech hatte dann auch wirklich Pech, aus einer guten Position wollte er den Ball nur noch über die Linie schieben und irgendwie war Paul Walter noch dran. Jetzt Zittau, mit einen strammen Schuss aus dem Mittelfeld wurde die Querlatte der Gäste erschüttert. Kurz vor der Halbzeit der Schock. Aus einer eigene Ecke erfolgte der Ausgleich für Zittau. Der Ball wurde abgefangen und Robert Barannikov ließ sich nicht bitten. Der Verteidiger wurde abgeschüttelt und so sah er sich nur dem Torhüter gegenüber und diesmal blieb der Kapitän aus Zittau Sieger, überlegt schob er den Ball ins Eck ein zum 1-1. Weißwasser geschockt weil man in der ersten Halbzeit viele gute Chancen einfach liegen gelassen hatte. Zittau spielte effektiv. Nach der Pause jetzt Zittau spielbestimmend. Über die Außenbahn zog Robert Barannikov in die Mitte und mit einen satten Schuss schlug der Ball ins Dreiangel ein. 2-1 Führung für Zittau. Der Gastgeber spielte schnörgelloser, bei Weißwasser wurde der Ball lieber nochmal quer gespielt als kaltschnäuziger Abzuziehen. Dann ein schöner Konter von  Malte Witt dieser sah das Thea Kuntze mitlief und spielte den Ball quer auf sie. Annahme Schuss Tor... eigentlich ganz einfach der Ball landete im Dreiangel 2-2. Beide Teams auf einen guten hohen Niveau. Es ging hin und her. Beiden Mannschaften war anzumerken das sie die Entscheidung suchten. Kapitän Moritz Rapp wechselte oft die Seite weil sein gegenüber Robert Barannikov versuchte ihm aus den Weg zu gehen. In der Verlägerung gab es auf beiden Seiten Chancen zum Führungstreffer Tim-Louis Kühnel zog auf das Dreiangel ab und mit einen beherzten Sprung holte Schlussmann Jonas Smers den Ball heraus. Auf der anderen Seite erspielten sich Malte Witt, Thea und Bruno Kuntze Chancen um dieses Spiel positiv zubeenden. Der Schlusspfiff von Schiri ließ es erahnen. Dadurch das es bei beiden Mannschaften nach der regulären Zeit 2-2 stand und auch in der Verlängerung kein Treffer erzielt werden konnte gab es ein 9 Meterschiessen. Jetzt lastete der Druck auf den beiden Torhütern Paul Walter und Jonas Smers. Nach einer kurzen Pause sprach Trainer Andre Bordihn mit Jonas und gab ihn ein paar Tipps mit auf den Weg ins Tor. Der VfB Weißwasser begann mit dem 9 Meterschiessen. Als erster trat Malte Witt an der schoss den Ball sicher vom Torhüter aus rechts ins Eck. Danach trat Maxi Kappler an aber auch sie wählte diese Ecke aus 3-3. Als zweiter nahm sich Kapitän Moritz Rapp die Verantwortung an. Mit einen flachen straffen Schuss legte er das 4-3 vor. Tim-Louis Kühnel als nächster Schütze für dem VfB Zittau. Jonas Smers bewegte sich seitlich auf der Linie und ahnte die Ecke er parierte den Ball und fing ihn sicher. Weißwasser führte weiterhin mit 4-3. Jetzt Thea Kuntze die mit ihren Treffer den Einzug ins Viertelfinale perfekt machen konnte, trat an. Diesmal wich sie von ihrer eigentlichen Seite ab und schob den Ball in die andere. Kurzzeitige Stille beim Team von Andre Bordihn. Danach der beherzte Jubelschrei eines VfB Fans und alle Spieler fielen sich in die Arme. Weißwasser sicherte sich den Sieg mit 5-3 n. E.
Das Spiel zwischen dem VfB Zittau und dem VfB Weißwasser war ein guter Beweis was gute Nachwuchsarbeit ausmacht. Beide Teams sind auf Augenhöhe gewesen und haben einen ansehnlichen Fussball gespielt.

VfB Weißwasser - FSV Neusalza-Spremberg   6:2

Am letzten Sonntag konnte man zum Pokalviertelfinale den FSV Neusalza-Spremberg beim VfB Weißwasser begrüßen. Bei sommerlichen Temperaturen lockte dieses Spiel viele Zuschauer von Nah und Fern an. An der Seitenlinie vertrat Perry Franke bei diesem Spiel Andre Borihn. Der VfB erspielte sich zugleich einige gute Möglichkeiten und nahm Fahrt auf in Richtung Tor der Gäste. Bruno Kuntze wurde schön freigespielt und dieser war dann allein vor Tommy Pischke. Sein Schuß wurde vom Schlußmann der Gäste aber souverän gehalten.

Die Gäste waren stets gefährlich mit schnellen Kontern. Dann Malte Witt mit einer schönen Einzelaktion, er umspielte den Schlussmann und wollte einschieben, aber der Pfosten rettete den FSV. Solche Chancen müssen die Spieler des VfB zukünftig besser nutzen.

Der FSV fing einen schlampig gespielten Pass des VfB ab und zog in Richtung Tor. Den flachen, verdeckten Schuß klärte Jonas Smers im letzten Moment. Einwurf des VfB, Malte Witt nahm den Ball an und unbedrängt konnte er auf Bruno Kuntze passen. Dieser hatte jetzt mehr Glück, umspielte den Torhüter und erzielte das 1:0.

Immer wieder scheiterte man am guten Schlußmann der Gäste. Ob mit Distanzschüssen oder in der Situation 1 gegen 1 blieb T. Pischke lange Zeit der Sieger. Die Gäste wurden immer stärker und der VfB ließ sich hinten weiter `reindrängen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff dann Lukas Rabovsky mit einem Fallrückzieher, er erwischte den Ball recht gut und im Nachgreifen hatte dann der Torhüter des VfB den Ball.

Nach der Pause nahm Moritz Rapp das Zepter in die Hand. Er nahm dem Gegenspieler den Ball ab, sah Bruno Kuntze... dieser auf Malte Witt und er zurück auf Bruno.... 2:0!

Jetzt nahm der VfB Fahrt auf und keine 2 Minuten später trat Thea Kuntze zu einem schnellen Gegenstoß an, sie verzögerte den den Ball lange, bevor sie Malte Witt am langen Pfosten anspielte und dieser schoss aus Nahdistanz unter die Latte zum 3:0 ein.

Mit sehr viel Druck erspielte sich der VfB die nächste Möglichkeit zum Tor. Über die linke Seite kam Bruno Kuntze unbedrängt zum Schuss und Tommy Pischke musste sich sehr lang machen. Er hatte dann bei diesem Schlenzer auch etwas mehr Glück, denn der Ball landete dank seiner Fingerspitzen auf der Latte und nicht im Tor. Zum wiederholten Male wurde ein schlecht gespielter Konter des VfB abgefangen und Dieser führte dann zum Anschlußtreffer ... 3:1 durch Lukas Rabovsky.

Klare Worte fand danach der Trainer, welche mit der Leistung, die zu diesem Tor geführt hatte, nicht einverstanden war. Die Spieler nahmen sich der Kritik an und stellten fortan die Gegenspieler zu.

Ein langer Abschlag von Jonas Smers konnte Malte Witt erreichen, dieser lief fast bis zur Grundlinie und sah dabei dass Max Weise sich schon freigelaufen hatte. Dieser überspielte mit etwas Glück den Torhüter zum 4:1.

Leider brachte man wiederum die Gäste zurück ins Spiel durch Unachtsamkeiten. Anstatt den Ball zum Einwurf zu klären spielte man ihn direkt auf den Fuß von Lukas Rabovsky und dieser schob mit einem abgefälschten Schuss zu 4:2 ein.

Kapitän Thea Kuntze nahm sich den Ball aus dem Tor, legte ihn sofort zum Abspiel hin und bediente nach dem Anpfiff sofort Felix Pech. Dieser nutzte aus, dass die Hintermannschaft des FSV noch nicht bereit war und erzielte keine Minute später mit einem satten Schuss das 5:2 für den VfB.

Als das Spiel sich schon zum Ende neigte schlug Moritz Rapp eine schöne Flanke direkt vor das Tor. Kristiano Rumelinov spitzelte Tommy Pischke den Pall ab und legte uneigennützig auf Thea Kuntze ab, die keine Mühe mehr hate und zum 6:2 Endstand den Ball im Tor unterbrachte.

Danach kam der Schlußpfiff der Schiris. Nächster Gegner im Halbfinale ist der SV Neueibau.