E1-Junioren

7. Spieltag der Kreisoberliga

Holtendorfer SV – VfB Weißwasser   0:9

Jedem Spieler war klar was dieses Spiel bedeutete, bei einer Niederlage des VfB und einem gleichzeitigen Sieg von Neusalza – Spremberg hätte man sich mit dem 2. Platz begnügen müssen so wie im Vorjahr. Die Marschrichtung war klar. Bereits in der 2. Minute das 1-0 erzielen. Malte Witt mit einer langen Flanke die auf der rechten Seite Felix Pech erreichte und dieser zog gleich in Richtung Tor. Der Schlussmann reagierte sehr gut und klärte diesen Ball aber leider direkt vor die Beine von Thea Kuntze, sie hatte wenig Mühe dem Ball im Tor unterzubekommen.  Keine 2  Minuten später nahm Thea  Kuntze ihrem Gegenspieler den Ball ab und lief auf den Torhüter zu, im richtigen Moment nahm sie ihren Kopf hoch und legte quer auf Malte Witt, dieser erwischte den Schlussmann eiskalt zum 2-0. Eine schöne Kombination von Felix Pech und Thea Kuntze letzere spielte den Ball auf den heranstürmenden Moritz Rapp ab und dieser versenkte den Ball im Dreiangel zum 3-0. Dann kam auch mal die Heimmannschaft  zum Abschluss der Stürmer tankte sich durch bis an dem Strafraum, aber dort wurde er gut gestellt von der Hintermannschaft. Zwischendurch neutralisierten sich beide Teams im Mittelfeld. In der 20. Minute ein schönes Solo von Verteidiger Max Weise dieser konnte das halbe Spielfeld überqueren ohne angegriffen zu werden. Mit einen Pass genau in die Strafraummitte fand der Ball den Weg zu Malte Witt und dieser zum 4-0. Etwas ratlos schauten sich die Spieler von Holtendorf an als der Ball im Tor lag. Kurz vor der Pause nochmal Cristiano Rumelinov dieser scheiterte aber leider am Posten. Nach dem Seitenwechsel  das gleiche Bild der VfB marschierte in Richtung Tor. Die 31. Minute bescherte Malte Witt sein 3. Tor seine Mitspielerin Thea Kuntze die an diesem Tage sehr lauffreudig war erkämpfte sich den Ball mit einen tollen Rückpass an die Strafraumkante konnte Malte Witt den Ball in die Maschen befördern zum 5-0. Danach ergaben sich die Holtendorf mehr und mehr. Pässe kamen nicht an und der Schlussmann konnte einem Leid tun. In der 34. Minute war es wieder Thea Kuntze die den Ball mustergültig auf Mitspieler Felix Pech ablegte, dieser aber dann auch mit etwas Glück. Der Ball nahm den Umweg über den Pfosten und drin war er zum 6-0. In der gleichen Spielminute dann sogar das 7-0. Max Schurig sprintete über die linke Seite der erste Schuss wurde noch geblockt und sprang nochmal zurück zu  Max mit seinem Schuss landete der Ball vor den Füßen vom Holtendorfer Felix von Kopp und dieser drückte mit einen strammen Schuss den Ball ins eigene Gehäuse.  Es kam noch schlimmer in der 39. Minute das 8-0 durch Bruno Kuntze auf Vorlage seiner Schwester Thea.  Den Schlusspunkt setzte dann Thea Kuntze nach einer Ecke zog sie einfach mal ab und überwand den Torhüter zum 9-0. Nachdem Schlusspfiff war jedem aus Weißwasser klar das man mit diesem Sieg zum Meisterschaftsfinale nach Rauschwalde fahren wird. Besonderes Lob bekam auch Verteidiger Niklas Roth der heute wiederholt ein sehr starkes Spiel machte.

 

Tore: Malte Witt 3, Thea Kuntze 2, Moritz Rapp 1, Bruno Kuntze 1, Felix Pech 1, 1x Eigentor

SV Neueibau - VfB Weißwasser 0:11

Die E-Junioren des VfB sind am letzten Sonntag in das Pokalfinale eingezogen. Im Vorjahr scheiterte man noch knapp im Halbfinale am TSV Kunnersdorf. Aber dieses Mal klappte es dann doch.

Gut gestaffelt und zu Allem bereit - so konnte man es nennen. Vom Anpfiff weg merkte man beiden Mannschaften an, dass jeder für sich den Sieg beanspruchen wollte.Der VfB kam aber schneller ins Spiel. In der 2. Minute gab es einen Freistoß, den Moritz Rapp vor das Tor schoss. Dort wurde Dieser geblockt und Felix Pech war am Schnellsten am Ball. Er nahm sich ein Herz und zog ab. Der Ball landete im linken Eck. 1:0 für den VfB. Danach Neueibau mit einem schnellen Konter, der Verteidiger griff früh an - wurde jedoch umspielt. Der Ball wurde in die Mitte geflankt, wo aber Jonas Smers sicher zugriff und einen Konter einleitete. Daraus folgte ein Ecke für den VfB. Moritz zirkelte den Ball auf den Kopf von Felix und leider fehlten nur einige Zentimeter zum Tor.

Neueibau nutzte nun eine kleine Unaufmerksamkeit in der Hintermannschaft des VfB. Auf einmal brannte es vor dem Tor. 3 Neueibauer sahen sich einem Verteidiger und dem Torhüter gegenüber. Der stramm geschossene Ball suchte sich seinen Weg ins Dreiangel. Jonas ahnte Dies aber und mit einer super Parade holte er diesen Ball noch heraus; so bewahrte er die Führung.

In der 16. Minute - Einwurf von Moritz auf Max Schurig. Dieser wurde nicht angegriffen und mit einem Lupfer auf den Kopf von Max Weise sprang der Ball über den Kopf des Torhüters ins Tor zum 2:0. der VfB kurz danach mit einem Freistoß, den Moriz auf den Pfosten zog. Der Torhüter konnte diesen Ball nicht sicher nehmen und Malte Witt knallte das Teil in den Winkel - 3:0. Dann innerhalb von 2 Minuten 2 Tore für den VfB. Niklas Roth schaltete beim Einwurf am Schnellsten und schickte mit dem langen Ball Mitspieler Bruno Kuntze los. Er mit einem Pass auf seine Schwester Thea, die den herauseilenden Torwart einfach überlupfte. Gleich nach dem Anpfiff nahm Bruno den Ball seinem Gegenspieler ab und wieder sah er seine Schwester, die aus kurzer Distanz einnetzte.

Dann kam der Pausenpfiff des guten Schiedsrichters Gottfried Dießner. Trainer Andre Bordihn gab seinen Spielern mit, das sie weiter konzentriert spielen sollten. Es half, denn nur eine Minute nach dem Wiederanpfiff zappelte der Ball im Gehäuse der Neueibauer. Malte auf Bruno und dann ein Querpass auf Felix und Dieser mit dem 6:0. Danach schlich sich für kurze Zeit der Schlendrian ein. Der VfB macht nun für Neueibau die Räume auf und so kamen sie zu 2 sehr guten Chancen. Ein Ball landete knapp am Dreiangel des Außennetzes und der Andere am Pfosten. Das gefiel dem Trainer des VfB nicht, was er da sah und wechselte einige Positionen.

Danach wieder ei Doppelschlag vom VfB. Max Schurig mit seinem Einwurf auf Malte und Dieser lief , verfolgt vom Verteidiger, auf das Tor zu. Dabei konnte er ihn abschütteln und zum 7:0 einschieben. Anschließend ergaben sich die Neueibauer. Einen schlechten Pass von Neueibau konnte Max Schurig abfangen und er knallte den Ball vorbei an Freund und Feind in die Maschen zum 8:0. Ein Abwurf von Jonas landet bei Thea. Diese leitet den Pass einfach weiter auf Malte und er mit seinem 3. Tor zum 9:0. Ein kleines Lebenszeichen gab es dann noch  von Neueibau mit einem Lattentreffer. Das 10. Tor war dann dem Verteidiger Moritz Rapp vorbehalten. Thea legte uneigennützig den Ball auf und drin war er. Den Schlusspunkt setzte dann in der 49. Minute Felix in einem schönen Zusammenspiel mit Malte und Bruno. Er erzielte das 11:0.

Nach dem Schlusspfiff freuten sich Trainer, Spieler und VfB Fans über den Einzug ins Pokalfinale. Dort trifft man auf den TSV Herwigsdorf 1891, der als Favorit gehandelt wird.

6. Spieltag Kreisoberliga

VfB Weißwasser - Rothenburger SV 9:0

Beim letzten Heimspiel der Saison wollten die Spieler um Kapitän Niklas Roth sich ordentlich von ihren Fans verabschieden. Zu Gast war der Rothenburger SV, der sich auch mit einigen Fans auf den Weg gemacht hatte. Auch wenn die Gäste am Tabellenende standen mahnte Trainer Andre Bordihn seine Spieler.

Der Gegner stand sofort nach dem Anpfiff sehr tief in seiner eigenen Hälfte. Aber schon in der 2. Minute knackte man den Abwehrriegel.. Ein Pass wurde von Malte Witt abgefangen und schön weitergeleitet auf Bruno Kuntze; dieser dann mit dem 1:0 ins lange Eck. Felix Pech legte legte an der Strafraumgrenze den Ball auf Thea Kuntze zurück und prüfte erst einmal die Querlatte des Gehäuses. In der 8. Minute dann das 2:0. Wieder bediente Felix Pech seinen Mitspieler Bruno Kuntze. Er lief auf die Strafraumgrenze und sah Malte Witt. Dieser hämmerte den Ball über den Torhüter ins Netz.

Die Angriffe der Gäste stoppte man schon im Aufbauspiel, so dass Diese nur bis kurz hinter die Mittellinie kamen. Ein Doppelschlag in der 14. und 15. Minute knackte dann Rothenburg. Thea Kuntze mit einem Pass auf ihren Bruder Bruno und dieser mit dem Tor zum 3:0. Das 4:0 legte Malte Witt auf. Felix Pech konnte aus Nahdistanz den Torhüter überwinden. Dann ein Tor zum Zunge schnalzen... Felix Pech mit einem schnellen Konter im Doppelpass mit Thea Kuntze - die auf ihren Bruder und der direkt auf Malte Witt. Dieser schob den Ball freistehend zum 5:0 ein. Die Hintermannschaft von Rothenburg schaute sich ungläubig an, ob das gerade wirklich passiert war. Kurz vor der Halbzeit ein stark erkämpftes Tor. Thea Kuntze holte sich den Ball und lief auf das Tor, ihr Bruder Bruno zeigt ihr an, wo sie den Ball hinspielen sollte und er kam auch dort an. Mit dem Außenriss spitzelte er den Ball um den Torhüter herum zum 6:0.

Nach der Pause rückten die Verteidiger des VfB weiter mit auf und standen so zur Seite, dass weite Bälle von hinten auf das Tor geschlagen werden konnten. In der 32. Minute krallte sich Felix Pech den Ball und lief allein auf den Torhüter zu und erzielte das 7:0 mit seinem zweiten Treffer. Nun kam auch die Verteidigung ins Spiel. Moritz Rapp mit einem weiten Freistoß auf Thea Kuntze. Diese nahm den Ball an und lief auf das Tor. Den Schuß von Thea konnte der Torhüter parieren, aber Malte Witt war zur Stelle und nahm den Abpraller dankend zum 8:0 an.

Dann der erste wirkliche Konter der Gäste. Eine 2 zu 1 Situation sollte den ersten Torschuss bringen, aber der überhastete Abschluss ging so 5 Meter neben das Tor. Den Schlusspunkt zum 9:0 setzte dann Thea mit einem Solo. Weil Niemand mehr verteidigen wollte überwand sie den Schlussmann, der trotz der vielen Gegentore seine Mannschaft vor einer noch größeren Niederlage bewahrte.

Das war das letzte Heimspiel in dieser Saison. Der VfB fährt am Sonntag, den 08.05.2016 zum Pokalhalbfinale nach Neueibau.

Tore: Malte Witt (3); Bruno Kuntze (3), Felix Pech (2); Thea Kuntze (1)

5. Spieltag Kreisoberliga

FSV Neusalza Spremberg - VfB Weißwasser 2:4

Es war das Spitzenspiel an diesem Spieltag. Der Tabellenführer empfing den 2. aus Weißwasser.

Die Spieler von Trainer Wockatz wollten die 3 Punkte zu Hause lassen und begannen wie die Feuerwehr. Die Hintermannschaft des VfB war ab der 1. Minute unter Dauerdruck. Man schaute zu dieser Zeit zu , wie der Gastgeber ein um das andere Mal gefährlich nahe an das Gehäusedes VfB kam. Wenn man dann einmal im Ballbesitz war gab man ihn durch ungenaue Pässe oder Leichtsinnigkeit sofort wieder an Neusalza zurück. Der VfB kam kaum aus der eigenen Hälfte heraus. In der 7. Minute dann das verdiente Tor für Neusalza. Lukas Rabovsky tanzte die komplette Hintermannschaft aus und schoss das 1:0. Es klappte wahrlich Nichts beim VfB und so dauerte es keine 5 Minuten... da klingelte es schon wieder. Beim Abwurf wurde nicht reagiert und Lenie Pospischil nahm dieses Geschenk zum 2:0 an.

Der VfB stand in der 1. Halbzeit oft zu weit vom Gegenspieler entfernt, was natürlich viel Raum für den Gastgeber bedeutete. Eine Ecke von Neusalza konnte kein Verteidiger klären und der Ball sprang durch den Strafraum, Emil Hinspeter hatte wohl den Torjubel schon auf seinen Lippen aber mit einer starken Parade klärte Jonas Smers kurz vor der Linie.

Trainer Bordihn versuchte kurz vor der Pause noch etwas Anderes und brachte den kleinen flinken Kristiano Rumelinov. Mit seinem ersten Ballkontakt brachte er den VfB zurück ins Spiel. Er umspielte den Schlussmann und der Ball landete im Tor zum 2:1. Es muss das Zeichen zum Aufwachen für den VfB gewesen sein. Wieder im Angriff wurde der VfB gestoppt und es gab einen Freistoß. Moritz Rapp nahm sich den Ball und wuchtete Diesen direkt vor das Tor. Malte Witt nahm dem Torhüter die Sicht und der Ball schlug ein zum 2:2. Dieses Tor stellte den Spielverlauf völlig auf den Kopf.

Nach der Pause ging es jedoch wieder so los, wie zum Spielbeginn. Neusalza nur in der Vorwärtsbewegung. Wieder war es Lukas Rabovsky der gefährlich vor Jonas Smers auftauchte, ab der Schlussmann machte an diesem Tage ein sehr starkes Spiel und blieb Sieger. Der VfB war jetzt spielfreudiger, immer wieder holter und verteilte Bruno Kuntze die Bälle an seine Mitspieler, die ihn jetzt mehr unterstützten und seine Bälle verwerteten. Die Verteidiger Max Schurig, Moritz Rapp, Kevin Kluge und Niklas Roth machten es Neusalza jetzt schwerer vor das Tor zu kommen. Einen abgefangenen Pass nutzte Moritz Rapp mit schnellem Konter zum Gegenangriff. Er scheiterte zwar zuerst an Tommy Pischke, der auch ein sehr gutes Spiel machte, aber gegen  den Nachschuss von Malte Witt war er dann auch machtlos. 3:2 für den VfB!

Neusalza versuchte jetzt nochmal den Ausgleich zu erzielen. Sie schafften es immer wieder ihre Spieler eng gestaffelt um den Strafraum herum zu positionieren. Ein Ball versprang und landete vor den Füßen von Max Weise. Und endlich nahm er seinen Mut zusammen und lief mit Thea Kuntze auf das Tor zu. Abspielen oder einfach mal Abziehen! Er entschied sich richtig. Als der Schlussmann einen Schritt in die andere Richtung machte zog er mit einem satten Schuß ab und über dem Torhüter schlug der Ball zum viel umjubelten 4.2 ein. Nach dem Schlusspfiff kannte der Jubel keine Grenzen. Beide Mannschaften zeigten ein Spiel auf sehr hohem Niveau. Und genau solche Spiele braucht man um sich weiter zu entwickeln.

4. Spieltag der Kreisoberliga

SV Reichenbach gegen VfB Weißwasser 1:1

Wenn Einer eine Reise tut, dann kann er `was erzählen... So oder so ähnlich geht dieses Sprichwort. Vor nicht einmal 5 Monaten spielte der VfB im Pokal gegen den SV Reichenbach und gewann dieses Spiel mit 7:0. Wer dachte, dass es wieder so ausgehen sollt, wurde nach kurzer Zeit eines Besseren belehrt. Die Gastgeber wirkten größer und kräftiger als noch vor 5 Monaten. Beeindruckt oder verwundert... man weiß es nicht.

Weißwasser fand in der ersten Halbzeit nie ein richtiges Mittel gegen die starken Angriffe der Reichenbacher. Oft lief man vergeblich an. Der Gastgeber machte es einfacher. Es wurde viel über die Außen gespielt und schnell der Abschluss gesucht.

Diesmal konnte sich Jonas Smers nicht über zu wenig Arbeit beklagen. Ein ums andere Mal rettete er vor dem Einschuss.

Reichenbach muss sich aber leider fragen, warum sie ihre guten Chancen der ersten Halbzeit nicht besser genutzt haben. Der Gastgeber spielte aus einer sehr stabilen Abwehr heraus. Oft wurde zu schnell angegriffen und mit simplen Pässen die Hintermannschaft überspielt. Die wenigen Konter wurden fahrlässig aus der Hand gegeben.

Dann kam, was sich schon abgezeichnet hatte. Das 1:0 für Reichenbach war verdient. Ein schneller Konter und keine gute Zuordnung beim Gast führten zu Tor. Es machte sich Frust breit. Felix Pech stieg bei einem Zweikampf etwas härter ein, was dem Heimtrainer natürlich nicht gefiel. Sicherlich war es ein Foul, aber deswegen den Jugendspieler zu titulieren fanden einige Eltern nicht sehr lustig. Zwar entschuldigte sich der Trainer, aber so brachte er Unruhe rein; was Trainer Andre Bordihn später zu spüren bekam.

In der 20. Minute das erste wirkliche Lebenszeichen des VfB. Bruno Kuntze schickte Malte Witt mit einem Pass in die Spitze los. Er erkämpfte sich den Ball und lief in Richtung Tor. Aber seinen Schuss klärte der Torhüter sicher.

Die Pausenansprache fand sicher Gehör; der VfB war wie ausgewechselt. Mit Durchsetzungswillen wurde endlich Fußball gespielt. Felix Pech prüfte nach der Paus den Torhüter zuerst. Dieser holte den Ball noch aus dem unteren Eck heraus. Anschließend bediente Malte Witt Thea Kuntze. Leider kam sie ins Straucheln und der Ball ging knapp vorbei. Nach einer Ecke durch Moritz Rapp hatte der Torhüter wiederum Glück, denn der Ball ging an den kurzen Pfosten und dann leider nicht hinein.

Dann die nächste Aufregung. Im Strafraum wurde Felix Pech am Trikot gezogen und so am Schuß gehindert. Er fiel dabei hin. Nach Ansicht der Zuschauer ein klarer Neunmeter!! Hier jedoch wurde den Gästen dieser Strafstoß verwehrt und zu allem Überfluss gab es noch ein Wortgefecht zwischen Schiri und Gästetrainer.

Der VfB wurde nun immer stärker und erhielt dann auch endlich den verdienten Lohn für die Leistungssteigerung. Ein Abschlag von Jonas Smers landete bei Bruno Kuntze, welcher mit einem perfekten Pass Malte Witt bediente. Dieser setzte sich gegen die beiden Verteidiger durch und schob den Ball zum viel umjubelten 1:1 ein.

Weißwasser deckte jetzt das Tor des Gegners mit vielen Schüssen ein. Reichenbach hatte große Mühe hier nicht einen weiteren Treffer zu kassieren. Dann war Schluss. Jeder Mannschaft gehörte eine Halbzeit und so kann man mit einer Punkteteilung zufrieden sein. Nächste Woche trifft man auf Neusalza- Spremberg, dem aktuellen Tabellenführer.