B-Junioren

R. Münzer                                                                                                                                                   03.05.2014
VfB Weißwasser 1909 – SV Traktor Mittelherwigsdorf   10:0   (3:0)

Am 17. Spieltag lief vom Ergebnis her alles optimal für die B – Junioren vom VfB, nicht zuletzt weil der Gegner nur mit zehn Spieler antreten konnte. Leider sorgte A. Siderov mit unüberlegten Reaktionen dafür, dass die Spielerzahl auf beiden Seiten gleich war.
Zu Beginn aber etwas Erfreuliches. A. Thomas und M. Birgel standen der Mannschaft wieder zur Verfügung und das sollte sich rechtfertigen. Schon nach vier Minuten erzielte A. Thomas das 1:0 mit einem Schuss aus 16 Meter. Eine Minute später spielen sich K. Hildebrandt und A. Siderov mit Doppelpässen bis in den gegnerischen Strafraum, der Ball kommt zu A. Thomas und dessen Abschluss springt vom Innenpfosten zurück ins Feld. Nach 13 Minuten ergab sich für A. Siderov eine 100%ige, aber der Lupfer über den Tormann war bei dessen Größe keine gute Idee. Eine Minute später wird A. Thomas geschickt, die präzise Eingabe bekommt A. Siderov nicht über die Linie! Nach 16 Minuten leitet A. Siderov mit der Hacke den Ball in den Lauf von M. Radestock, dessen Eingabe verwertet J. Nicko zum 2:0. Auch der Gegner hatte seine Chance Tore zu erzielen, so nach 19 Minuten. Bei einem Freistoß musste sich A. Resch ganz schön strecken, um den Ball über die Querlatte zu lenken. Die darauf folgende Ecke landete wieder auf der Querlatte, ging dann aber ins Toraus. Im Gegenzug gute Kombination zwischen K. Hildebrandt und M. Radestock, der Ball kommt zu A. Siderov, der zieht ab, der Tormann lässt prallen und den Ball hätte A. Thomas im Tor unterbringen müssen. 23. Minute, die nächste gute Einschussmöglichkeit für die Hausherren. A. Siderov spielt den Ball von der Grundlinie zurück zu J. Nicko und die Direktabnahme geht am langen Pfosten vorbei. Dann die Vorgeschichte zur Gelb-Roten Karte. Nachdem A. Siderov mehrmals den Ellenbogen des Gegners in den Rippen spürte, gab es ein kurzes Gerangel und für beide Spieler gelb. Zwei Minuten später wird A. Siderov wieder geschickt, aber ohne sich um den Ball zu kümmern, schob Asan erst seinen Gegenspieler weg, das erkannte der Schiedsrichter als gelbwürdiges Foul und damit Gelb-Rot. Mit etwas Fingerspitzengefühl wäre eine letzte Ermahnung an den Spieler angebracht gewesen. Der VfB stellte um, J. Nicko ging nach vorn und M. Birgel auf die rechte Mittelfeldposition. Der VfB machte weiter Druck. Eine schöne Eingabe von M. Radestock kam genau auf den Kopf von A. Thomas, aber der wuchtige Kopfstoß ging drüber. Dann schaltete sich De. Fietz das erste Mal mit in den Angriff ein und mit einem glücklichen Pass zu J. Nicko konnte dieser in der 34. Minute den 3:0 Halbzeitstand markieren.
Nach dem Wechsel war zu viel „Zauber“ zu sehen, was die Trainer eigentlich nicht sehen wollten. Dann kam mal wieder etwas Konstruktives. K. Hildebrandt spielte sich mit De. Fietz in den Strafraum und Kuno markierte nach 54 Minuten das 4:0. Jetzt wieder Mittelherwigsdorf. 56. Minute, M. Birgel hält seinen Gegenspieler im eigenen Strafraum zu lange fest, Elfmeter. Das A. Resch den gehalten hat, war schon Klasse, aber da sollte noch was kommen. 58. Minute, De. Fietz legt nach rechts zu M. Birgel ab und dessen super Torschuss hielt der Gästeschlussmann genauso Klasse. Eine Minute später wird De. Fietz am 16er gefoult, den fälligen Freistoß haut M. Radestock zum 5:0 direkt rein. In der 63. Minute kam es zu einem Torschussfestival auf das Gehäuse der Gäste. G. Kleinfeld schießt aus kurzer Entfernung den Tormann an, M. Birgel scheitert an einem Verteidiger auf der Linie, dann klatscht der Ball an die Querlatte und  endlich markiert De. Fietz das 6:0. Nach 66 Minuten sieht G. Kleinfeld M. Birgel am 16 Meterraum stehen, und Max erzielt ein Super Tor zum 7:0. Auch P. Schulz hat eine Minute später mal das Tor anvisiert. Der Klasse Torschuss wurde eben so gut gehalten. 74. Minute, G. Kleinfeld wird im Strafraum zu Fall gebracht, den fälligen Strafstoß versenkte A. Resch gewohnt sicher zum 8:0. In der 78. Minute kam die Aktion des Spieles! A. Resch dribbelt aus dem eigenem Strafraum nach links, dann nach rechts und in den Gästestrafraum und hämmert die Kugel an die Querlatte. G. Kleinfeld war der Abstauber um das 9:0 zu erzielen. Den Endstand von 10:0 markierte M. Radestock nach gutem Zusammenspiel mit De. Fietz.   

Aufstellung VfB: A. Resch, L. Roth, Do. Fietz, P. Schulz, De. Fietz, J. Nicko, K. Hildebrandt, M. Birgel, M. Radestock, A. Siderov, A. Thomas, J. Buttler, G. Kleinfeld

Nur 2 Wochen nach dem Punktspiel in Ostritz folgte an gleicher Stelle das Spiel um den Einzug ins Finale des Kreispokals. Nach dem 3:3 in „Notbesetzung“ war man auf VFB-Seite optimistisch, standen doch diesmal bis auf J. Nicko alle Stammspieler zur Verfügung. Verstärkung erhielten wir noch von der C-Jugend mit dem Tormann Konrad Kühlewind und R. Roth.  Die Aufstellung wurde etwas offensiver vorgenommen, es sollte diesmal mehr spielerisch erreicht werden. Die ersten fünf Minuten funktionierte das ganz gut. Nach  einigen Kombinationen setzte sich S.Marks durch, konnte den Ball aber nicht im Tor unterbringen. Es sollte für lange Zeit die einzige gute Aktion des VFB bleiben. Denn nun übernahm Ostritz die Initiative, ließ den Ball gut laufen und bewegte sich mannschaftlich sehr gut auf dem Feld. Genau das ließ der VFB fortan vermissen. Nach vorn wurden nur noch Einzelaktionen gestartet, welche durch gut doppelnde Ostritzer im Ansatz unterbunden wurden. Auch die Abwehrarbeit wurde nicht im Verbund durchgeführt. So wurde vor dem 1:0 L. Roth sträflich allein gelassen, speziell aus dem Mittelfeld kam dort keine Unterstützung. Der Spielaufbau fand nur noch über nach vorn geschlagene Bälle in die Mitte statt, die dann schnell wieder zurückkamen. Bezeichnend ist, dass der beste Mann der ersten Hälfte wenn nicht des ganzen Spiels unser Tormann K. Kühlewind war, der in dieser Phase unsere Mannschaft mit einigen Paraden vor einem noch höheren Rückstand bewahrte. Geradezu slapstickartig das 2:0. Nach einem Eckball segelte der Ball durch unseren Strafraum, mindestens 4 VFB-Spieler sprangen daran vorbei und am langen Pfosten bedankte sich ein Ostritzer Stürmer für die Einladung. Das war dann auch der Halbzeitstand. In der Pause versuchte  das Trainerteam die Mannschaft noch mal aufzurichten, wechselte den an diesem Tag etwas glücklosen L. Roth aus. Gleich danach meldeten sich noch zwei weitere Spieler verletzt, sodass der eine oder andere „lustlose“  Spieler auf dem Platz blieb. In der 45. Minute fiel dann die vermeintliche Vorentscheidung durch einen wunderschön getretenen Freistoß zum 3:0.
Wenn an diesem Tag beim VFB überhaupt etwas gelingen sollte, dann über Einzelaktionen.
M. Radestock drang in der 57. Minute in den Strafraum ein und kam zu Fall. Den Elfmeter verwandelte S. Marks sicher - wahrscheinlich seine beste Aktion in diesem Spiel. Danach schien der VFB etwas reißen zu wollen, zwang Ostritz jetzt zu Fehlern und der wie immer vorbildlich kämpfende Kapitän A. Resch erzielte in der 75.Minute den Anschlusstreffer. Nun keimte noch einmal Hoffnung auf, die aber nur eine Minute später schnell wieder zunichte gemacht wurde. P. Schulz verwechselte schnelle Ausführung mit überhastet und trat bei seinem Abstoß in den Rasen, sodass der Ball direkt beim Gegenspieler landete und dieser sich mit einem Sonntagsschuss zum 4:2 bedankte. In der Nachspielzeit fiel auch noch das 5:2. A. Resch gab trotzdem nicht auf, überlief die gesamte Abwehr und flankte in die Mitte, wo eigentlich niemand stand, aber ein Ostritzer Spieler den Ball an die Hand bekam. Der sehr gut leitende  Schiri gab noch einmal Elfmeter in der 82.Minute, den Ana selbst zum Endstand verwandelte.
Danach war Schluss und der VFB um eine Enttäuschung reicher. Es wird ein Rätsel dieser Mannschaft bleiben, warum sie ihr zweifellos vorhandenes Potenzial so selten abruft. Speziell die Führungsspieler (und damit ist nicht der jüngere Jahrgang gemeint) sollten sich fragen, warum sie bei entsprechender Gegenwehr das Fußballspielen vergessen.
Glückwunsch aber an einen verdienten Sieger Ostritz, die mit einer geschlossen guten Mannschaftsleistung die wahrscheinlich vorher mit ihrem Trainer (der am Spieltag verhindert fehlte) besprochene Taktik bis zum Ende umsetzte.

Tore: 18.min 1:0, 38.min 2:0, 45.min 3:0, 57.min 3:1 S. Marks , 75.min 3:2 A. Resch, 76.min 4:2, 81. min 5:2, 82.min 5:3 A. Resch
VFB: K. Kühlewind, L. Roth( 40.min N. Schelzke) P. Schulz, Dom. Fietz, M. Radestock, A. Siderov, K. Hildebrandt, A. Resch, M. Fleischer (40.min De. Fietz), S. Marks, E. Lorenz (51.min R. Roth)

R. Münzer

Ostritzer BC : VfB Weißwasser  3:3  (1:2)                                                                           12.04.2014


Gut, dass J. Buttler Zeit gefunden hat, die B – Junioren beim Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten zu unterstützen, sonst hätten die Spieler aus Weißwasser die Partie von Beginn an in Unterzahl bestreiten müssen. Kapitän A. Resch musste als „spielender“ Tormann ran, was ihm wieder gut gelang.
Die erspielten Tormöglichkeiten hielten sich im ganzen Spiel in Grenzen, weil sich das Spielgeschehen meist zwischen den Strafräumen abspielte. Den ersten Hauch einer Torchance für die Gäste ergab sich für S. Marks in der 8. Minute, als er mit einem Heber von De. Fietz bedient wurde, leider vertan. Nach 12 Minuten startet M. Radestock über links in den Strafraum, die scharfe Eingabe verwertete De. Fietz direkt zum 1:0. Die Freude hielt nicht lange, denn schon im Gegenzug zeigte der VfB erhebliche Zuordnungsprobleme. So konnte sich Ostritz mit drei Doppelpässen in den Strafraum spielen und das zwischenzeitliche 1:1erzielen. Alle anderen Versuche von Ostritz zum Torerfolg zu kommen waren entweder zu lang gespielt, blieben in der VfB Abwehr hängen oder wurden eine sichere Beute von A. Resch. In unserer Sturmspitze reibte sich S. Marks ordentlich auf, bekam aber zu wenig Unterstützung aus den eigenen Reihen. In der 30. Minute zieht S. Marks einen tollen Schuss ab, der Ostritzer Schlussmann klärt mit größter Mühe, aber niemand vom VfB setzt nach. Zwei Minuten später steckt M. Radestock einen Ball in den Lauf von S. Marks durch und letzterer markiert die 2:1 Halbzeitführung für die Gäste.
In der Halbzeit wurde mehrmals auf das Stellungsspiel und Abwehrverhalten hingewiesen, der erste Freistoß der Hausherren in der 43. Minute brachte die Ernüchterung. Der Ball kommt in den Strafraum und niemand vom VfB will den Ostritzer Stürmer daran hindern das 2:2 zu erzielen. Nach 58 Minuten macht P. Schulz einen Einwurf von Ostritz mit einem verunglückten Kopfball dermaßig gefährlich, dass L. Roth in höchster Not klären musste. Leider bekam L. Roth in der 68. Minute den Ball nicht unter Kontrolle, der Gegner spielte eine präzise Flanke in den Strafraum und Ostritz ging per Kopfballtreffer 3:2 in Führung. Dann blieb für den VfB nur noch die Geheimwaffe, der „spielende“ Tormann. A. Resch wechselte mit De. Fietz die Position. Nach 80 Minuten wird A. Resch am gegnerischen Strafraum von den Beinen geholt, den fälligen Freistoß tritt M. Radestock und der Ball, der sein Ziel im Netz gefunden hätte, wurde von der Mauer geblockt. Vier Minuten vor dem Ende bringt M. Radestock den Ball in den Strafraum, beim Versuch von Ostritz den Ball nach vorn zu schlagen, bekommt ihn ein Verteidiger an die Hand. Handelfmeter für Weißwasser! S. Marks, der sich schon vor dem Spiel als Schütze anmeldete, erzielte sicher seinen zweiten Treffer im Spiel und bescherte dem VfB einen verdienten Auswärtspunkt.

Aufstellung VfB: A. Resch, L. Roth, Do. Fietz, P. Schulz, J. Buttler, N. Schelzke, M. Fleischer, M. Radestock, J. Nicko, De. Fietz, S. Marks

R. Münzer
VfB Weißwasser : FSV Oderwitz 02   9:0  (HZ 5:0)                                                                                   05.04.2014

Der VfB musste auch in seinem nächsten Spiel improvisieren und das hat gut geklappt. Die Tormannposition besetzte diese Woche De. Fietz.
Das Spiel selbst konnte nicht besser für die Heimelf beginnen, M. Fleischer holt sich an der Eckfahne den Ball, Rückpass zu L. Roth, Flanke zu M. Radestock am 16 Meterraum und dieser markiert mit straffem Schuss das 1:0 für Weißwasser – alles in der 1. Minute. Nach drei Minuten bringt M. Radestock eine Flanke von links in den Strafraum zu M. Fleischer, aber der war sich nicht schlüssig ob Ballkontrolle oder Direkt, am Ende war sein Entschluss falsch. In der 6. Minute konnten die Zuschauer einige gelungene Pässe am Stück zwischen A. Resch, K. Hildebrandt und M. Radestock bewundern, die Eingabe in den Strafraum beförderte M. Fleischer allerdings über das Tor. Nach 11 Minuten ertönte der zweite Torjubel für den VfB. Einen Freistoß von der Außenlinie bringt K. Hildebrandt vor das Tor und S. Marks erzielt per Kopf das 2:0. Der VfB blieb am Drücker und verengte in der Oderwitzer Hälfte die Räume. Folgerichtig wurden gute Chancen herausgespielt. So konnte M. Radestock in der 20. Minute frei auf das Gästetor laufen und das 3:0 erzielen. Drei Minuten später setzte sich S. Marks prima durch, Heber über den Tormann, aber auch über das Tor. Dann riskierte P. Schulz einen Torschuss aus größerer Entfernung, der Tormann hatte einige Probleme zu klären. In der 32. Minute konnte S. Marks auf 4:0 erhöhen, nachdem sich der VfB mit Fließbandkombinationen in den Strafraum der Gäste gespielt hat. Nach 36 Minuten setzt S. Marks K. Hildebrandt in Szene, sein Heber zum 5:0 war eine Augenweide. Kurz vor der Halbzeit hatte P. Schulz noch eine Kopfballchance, aber auch da hatte der Oderwitzer Schlussmann seine Hände im Spiel.
Die zweite Hälfte begann wie die Erste geendet hat, ohne ernsthafte Prüfungen für den neuen Schlussmann De. Fietz. Hatte in der 50. Minute M. Radestock mit einem Heber die höhere Führung auf dem Fuß, der Ball ging knapp am Tor vorbei, machte A. Siderov zwei Minuten später das 6:0 perfekt. In der 61. Minute hatte G. Kleinfeld und A. Siderov eine Doppelchance, ein Abwehrspieler klärt auf der Torlinie. Weitere zwei Minuten später klatscht ein Ball von K. Hildebrandt an die Querlatte, M. Fleischer reagiert am schnellsten und markiert das 7:0. Für das 8:0 zeigte sich A. Siderov verantwortlich, gut das er nicht zu N. Schelzke gespielt hat, der im Abseits stand. Nach 70 Minuten konnte ein Oderwitzer Abwehrspieler nicht weit genug klären, G. Kleinfeld zog direkt ab – 9:0. M. Radestock hämmerte noch ein Ball an die Querlatte, super Torschuss. Zum Schluss hätte G. Kleinfeld und A. Siderov noch ein Tor machen können, dass hoben sie sich für später auf. Auch P. Schulz wollte unbedingt noch in die Torschützenliste, es sollte diesmal nicht sein. Weil an diesem Tag unser Schlussmann nicht mehr gefordert wurde, lag auch an einer überragenden Leistung von L. Roth. Fast alle Zweikämpfe gewonnen und präzise Pässe nach vorn, prima.  

Aufstellung VfB: De. Fietz, E. Lorenz, P. Schulz, A. Resch, L. Roth, M. Radestock, K. Hildebrandt, N. Schelzke, M. Fleischer, A. Siderov, S. Marks, J. Buttler, G. Kleinfeld

R. Münzer
SpG Lok Schleife  :  VfB Weißwasser  1:0  (HZ 0:0)                                                                               29.03.2014

Bei diesem Spitzenspiel hatten beide Mannschaften Probleme mit der Mann- schaftsaufstellung, speziell die Torhüterposition wurde von Feldspielern besetzt. Die Gäste hatten den besseren Start, wenn nicht sogar die bessere erste Halb- zeit. In der 4. Minute kommt K. Hildebrandt zum Torschuss aus der zweiten Reihe, den Ball konnte der Schleifer Schlussmann gerade noch zur Ecke klären, die aber nichts einbrachte. Es dauerte bis zur 17. Minute, dass die Zuschauer wieder eine Torchance zu sehen bekamen und die war wieder für die Gäste. Schöne Zuspiele über das gesamte Spielfeld, wobei sechs VfB Spieler beteiligt waren, M. Radestock bekommt am Schleifer Strafraum den Ball und mit größter Mühe lenkt der Schleifer Schlussmann den Ball um den Pfosten. Nach 23 Minuten ergaben sich für K. Hildebrandt und M. Radestock schöne Einschussmöglichkeiten, leider hat vor dem Tor der Vollstrecker gefehlt. Dann war auch E. Lorenz im VfB Tor hellwach und klärte im Stil eines Verteidigers gegen einen Schleifer Angreifer. Duplizität der Ereignisse in der 33. Minute, K. Hildebrandt schickt A. Siderov und dessen Torschuss wurde wieder zur Ecke geklärt. Halbzeit und großes Kompliment an die Mannschaft.
Gleich nach Wiederbeginn bekommt A. Siderov den Ball durchgesteckt und läuft allein auf das Schleifer Tor. Die Kugel geht an den Pfosten! In der 45. Minute bekommt M. Radestock am gegnerischen Strafraum den Ball, legt auf für S. Marks und dessen satter Torschuss streicht am Tor vorbei. Fünf Minuten später setzt N. Lukschanderl S. Marks gut in Szene, in letzter Not konnte ein Schleifer Abwehrspieler klären. In der 56. Minute hatte auch Schleife seine erste prima Torchance. Erst parierte E. Lorenz und dann beförderten J. Nicke und Do. Fietz den Ball aus der Gefahrenzone. Die SpG aus Schleife erzielte mit Ihrer zweiten Torchance in der 60. Minute das 1:0. Der erste Ball schlug an die Querlatte, der zurückspringende Ball wurde ins Tor befördert. Fast wäre E. Lorenz noch an den daran gekommen, schade. Im Gegenzug hat M. Radestock eine Möglichkeit mit einem Freistoß, aber am Tor vorbei. Nach 66 Minuten hatten die Hausherren eine Kopfballchance, sehr knapp strich der Ball am VfB - Tor vorbei. Fast hätte sich der VfB für seine prima Vorstellung beim Spitzenreiter belohnt. 76. Minute, Klasse Flanke von M. Radestock auf S. Marks und dessen Torschuss geht am Tor vorbei – das war’s. Der VfB hatte sich mit diesem Auftreten mindestens einen Punkt verdient, wir arbeiten weiter an der Chancenverwertung.

Aufstellung VfB: E. Lorenz, L. Roth, Do. Fietz, N. Schelzke, K. Hildebrandt, A.    Resch, J. Nicko, De. Fietz, M. Radestock, A. Siderov, S. Marks, N. Lukschanderl, R. Roth