SV Rot-Weiß Bad Muskau - VfB Weißwasser 1.  7:0 ( 6:0 )

Zum Abschluss der Spielserie 2010 / 2011 fand die Erste wieder zu ihrer alten Form, auch im Auswärtsspiel.

Unsere Jungen drückten von Anfang an. Gefährlich war lediglich die rechte Außenbahn der Bad Muskauer mit den beiden Spielern mit den Rückennmmern 5 und 6.

In der 5. Minute begann Sergej Dino den Torreigen. Benjamin Wiesner, eben erst von der Klassenfahrt zurück konnte bereits zwei Minuten später auf 2:0 erhöhen. Nach einem guten Zuspiel von Jason Knittel in der 8. Minute konnte Benjamin mit einem super Kopfball aus fast 15m Entfernung das 3:0 markieren.

Das heutige Geburtstagskind, Nino Kara - herzlichen Glückwunsch - ,gelang mit seinem Tor in der 13. Minute das 4:0. Bereits eine Minute später wurde Gino Kleinfeld im Strafraum gefoult und Nino trat zum fälligen Neunmeter an. In seiner Aufregung, immerhin wäre es das 100. Saisontor geworden, schoß er links unten vorbei.

Das Einhundertste hat dann Sergej in der 18. Minute mit einem schönen Vollspannschuß ins linke obere Eck versenkt. Dafür gab es eine Runde Eis nach dem Spiel.

Kapitän Gino Kleinfeld konnte mit einem direkt verwandelten Freistoß in der 19. Minute dann den Pausenstand von 6:0 herstellen.

Mit diesem sicheren Ergebnis im Rücken begann die zweite Halbzeit. Ab jetzt versuchten die Jungs vom VfB es "ganz schön" zu machen und vergaßen dabei auch einmal auf das Tor zu schießen. Der sehr gute Torhüter der Muskauer schlug den Ball weit in die gegnerische Hälfte und es wurde ein uns andere Mal doch noch gefährlich vor dem Tor der Weißwasseraner. Was dann aber auf unser Tor kam hielt Konrad Kühlewindt in gewohnt guter Manier. Die Verteidigung stand zudem auch wieder gut und wurde nach Kräften von den Mittelfeldleuten unterstützt.

Jason Knittel schoß in der 35. Minute dann das einzige Tor der zweiten Halbzeit und markierte damit auch gleich den 7:0 Endstand.

Damit wurde unser Team überlegener Staffelsieger mit einem Torverhältnis von 102:1 und einem Vorsprung von 10 Punkten vor den zweitplatzierten Jänkendorfer Jungen.